Голова от очередей может закружиться. … "Die Nachrichtenagentur „Belomorkanal“ präsentiert einen …
Oh oh, das dürfen Sie aber nicht schreiben ...
Die Kurve ist nicht der Messbesuch - es sit der Verkauf vom Siegel
Zur Wahrheit gehört auch ...
Verkaufte Auflage (Blaue Linie):
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Trend: Langfristig stark rückläufig. Zu Beginn (um die Jahrtausendwende) lag der Wert noch stabil über 1.000.000 Exemplaren (Höchstwert 2003 mit ca. 1.133.454). Bis zum Jahr 2025 ist die Gesamtzahl auf rund 624.969 Exemplare gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von fast 45 Prozent gegenüber den Spitzenwerten.
Abo Gesamt (Rote Linie):
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Trend: Zu Beginn bei ca. 308.232 (1998). Die Abos stiegen bis circa 2008 kontinuierlich an, erlebten dann eine spürbare Schwächephase bis 2019, erholen sich aber seit dem Jahr 2020 wieder deutlich und liegen 2025 bei 439.445. Das deutet darauf hin, dass ein immer größerer Anteil der verbleibenden Leserschaft feste Abonnenten sind (oft getrieben durch digitale Abo-Modelle)
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Janina Böttger, Linken-Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt, zeigte sich überrascht vom offenkundigen Ausmaß der sogenannten Verwandtenaffäre. Nach vielen Jahren im Landtag von Sachsen-Anhalt habe sie gedacht, schon alles gesehen zu haben. Das lockere Verhältnis der AfD zu Daten und Fakten sei lange bekannt. Nun stelle sie fest, dass bei der AfD auch das Verhältnis zu einzelnen Mitarbeitern sehr eng zu sein scheine. Öffentlich werde die AfD nicht müde, das Parlament und die Demokratie verächtlich zu machen. „Nichtöffentlich allerdings wird das Parlament als Jobcenter geschätzt.“
Nun habe sich die AfD selbst demaskiert, „und deswegen brennt bei Ihnen auch die Hütte“, sagte Böttger und fügte hinzu: „Ausgerechnet diejenigen, die immer wieder mit dem eisernen Besen drohen, sitzen bis zur Nase im Mist, im eigenen Mist.“ Es gelte nun, den Sumpf der Vetternwirtschaft trockenzulegen.
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Ähnlich harsch ging auch der Grünen-Abgeordnete Dr. Konstantin von Notz mit der AfD ins Gericht. Es handele sich bei den jetzt bekannt gewordenen Fällen nicht um Ausrutscher, sondern um ein System. „Es ist ein Blick in den kaputten Maschinenraum einer rechtsextremen Partei.“ Dieses System aus ausufernder Vetternwirtschaft, mutmaßlichem Missbrauch von Entschädigungsregeln und illegaler Parteienfinanzierun zeige, welches Staats-, Demokratie- und Parlamentsverständnis diese Partei habe. „Das Parlament ist für Sie bestenfalls ein Versorgungssystem für die eigene Verwandtschaft.“
Von Notz verwies auf Recherchen, wonach in der AfD-Bundestagsfraktion zahlreiche rechtsextreme Mitarbeiter beschäftigt seien. „Der Blick hinter Ihre blaue Fassade ist ein Blick in den Abgrund.“ Bei der AfD könne man den Eindruck gewinnen, dass es kein normales Anstellungsverhältnis gebe. „Das sind entweder Rechtsextreme oder Verwandte, oder verwandte Rechtsextreme bei Ihnen.“
Er sprach von Familienclan-Strukturen und betonte: „Sie sind ein krimineller Skandalnudelverein erster Kategorie.“ Es könne zwar auch in der Politik Menschen geben, die verwandt oder verpartnert sind, das sei dann aber die Ausnahme. „Skandalös wird es dann, wenn das alles System hat.“ Von Notz forderte weitere Aufklärung, die Grünen stünden zudem für Verbesserungen im Gesetz bereit.
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Dr. Johannes Fechner (SPD) sagte: „Diese Karnevalsrede nimmt Ihnen niemand ab.“ Er forderte: „Räumen Sie in Ihrer Fraktion erst einmal auf. Schmeißen Sie alle Straftäter in der Fraktion raus.“ Die Skandale müssten aufgeklärt werden. Es sei dreist, wenn unqualifizierte Verwandte auf hochdotierte Posten gesetzt würden. „Stellen im Bundestag müssen nach Leistung und Kompetenz und nicht nach Verwandtschaftsgrad oder zur Absicherung innerparteilicher Seilschaften vergeben werden.“
Fechner räumte ein, dass es in der Vergangenheit auch bei anderen Parteien bisweilen Probleme mit Abgeordneten gegeben habe, das seien aber Ausnahmen gewesen, und es seien jeweils klare Konsequenzen gezogen worden. Er mutmaßte, die AfD-Fraktionsführung habe nicht die nötige Stärke, in problematischen Fällen durchzugreifen. Die jetzt deutlich gewordene Dreistigkeit der AfD sei bisher nicht vorstellbar gewesen: „Das werden wir Ihnen nicht durchgehen lassen.“
Man müsse sich nun mit den Überkreuz-Beschäftigungen befassen. Der SPD-Abgeordnete warf der AfD vor, an Regelungen und dem Rechtsstaat kein Interesse zu haben. „Die AfD ist alles andere als eine Rechtsstaatspartei.“ Er fügte hinzu: „Sie machen sich unseren Staat zur Beute.“ Der „AfD-Verwandtschaftsfilz“ untergrabe das Vertrauen der Bürger in die Demokratie.
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU/CSU) führte in der Debatte zahlreiche Beispiele für Vetternwirtschaft der AfD auf, die inzwischen bekannt geworden seien. Er warf der AfD „moralische Verwahrlosung und Korruption“ vor und fügte hinzu: „Offenbar ist es in der AfD üblich, Verwandte auf Kosten des Steuerzahlers in Abgeordnetenbüros von Parteifreunden zu beschäftigen.“ Das betreffe auch Abgeordnete des Bundestages. Teilweise seien die Posten hochdotiert.
In Nordrhein-Westfalen habe die Landtagsverwaltung die Zahlungen an eine 85-jährige Mitarbeiterin und Frau eines ehemaligen AfD-Kommunalpolitikers eingestellt, weil eine Zahlung ohne Gegenleistung unzulässig sei. Hoppenstedt betonte: „Der Verdacht der systematischen Scheinbeschäftigung bei der AfD verdichtet sich immer mehr.“
Parlamente seien jedoch keine Orte für Selbstbereicherung, sagte der CDU-Abgeordnete und sprach von einem Skandal. Er räumte ein, dass es auch bei anderen Parteien „sehr vereinzelte Fälle von Überkreuz-Anstellungen“ gebe, die jedoch „allesamt gut begründbar“ seien. Hingegen sei etwa bei der AfD in Sachsen-Anhalt ein System zu erkennen. Das System verfolge ausschließlich den Zweck, durch viele wechselseitige Anstellungen von Verwandten in die eigene Tasche zu wirtschaften: „Das stinkt alles sehr zum Himmel.“ Hoppenstedt betonte: „Was die AfD macht, das ist verkommen, das ist verlogen, das ist korrupt.“
Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Das Abgeordnetengesetz verbietet es Parlamentariern im Bundestag, eigene nahe Verwandte (wie Ehepartner, Kinder oder Eltern) über das staatlich finanzierte Mitarbeiterbudget anzustellen.
Recherchen (unter anderem des ZDF-Magazins Frontal) deckten Anfang 2026 auf, dass dieses Verbot durch ein „Über-Kreuz-System“ umgangen wurde:
Gegenseitige Verträge: Abgeordneter A stellt die Verwandten von Abgeordnetem B ein – und umgekehrt.
Betroffene Familienmitglieder: In den Fokus gerieten unter anderem Anstellungen der Eltern des sachsen-anhaltischen AfD-Abgeordneten Matthias Büttner sowie des Vaters des AfD-Politikers Ulrich Sigmund. Auch Ehefrauen, Töchter und Geschwister diverser Funktionäre wurden in den Büros von Parteikollegen untergebracht. Selbst Co-Parteichef Tino Chrupalla geriet in die Kritik, weil er die Ehefrau eines Kollegen beschäftigte.
Rechtliche Lage vs. Politische Brisanz
Legal, aber umstritten: Rein rechtlich verstießen diese Verträge zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens meist nicht gegen geltendes Recht, da das Verbot der Verwandtenbeschäftigung formal nur für das eigene Büro gilt.
Der Vorwurf des „Filzes“: Politisch ist die Affäre für die AfD extrem brisant. Die Partei wirft anderen etablierten Parteien im politischen Diskurs regelmäßig „Selbstbedienungsmentalität“, Korruption und „Politikfilz“ vor. Parteiinterne Kritiker aus den eigenen Reihen sprachen im Zuge der Enthüllungen sogar von einer „Beutegemeinschaft“.
Reaktionen und Konsequenzen
Die Vorwürfe haben eine breite Debatte über Gesetzeslücken im Deutschen Bundestag ausgelöst.
Gesetzesverschärfung: Fraktionen von SPD und Union prüfen seither eine Novellierung des Abgeordnetengesetzes, um die wechselseitige Beschäftigung von Verwandten im Bundestag explizit zu verbieten – ähnlich wie es im bayerischen Landtag nach einer dortigen CSU-Verwandtenaffäre im Jahr 2013 umgesetzt wurde.
Reaktion der Parteispitze: AfD-Chefin Alice Weidel sprach sich nach anfänglicher Verteidigung der Verträge („Vertrauenssache“) ebenfalls für eine gesetzliche Präzisierung aus, um den Schaden für die Partei zu begrenzen.
Eine Reise nach Österreich endet in einer Tragödie: Rebecca „Becca“ B. wurde in der Nacht zum Sonntag …
Der Mann – „Bild“ benennt ihn als Thomas A. – wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Der Tatvorwurf lautet auf Mord.
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Also wahrscheinlich ein deutscher AfD Anhänger.
Eine Reise nach Österreich endet in einer Tragödie: Rebecca „Becca“ B. wurde in der Nacht zum Sonntag …
Festnahme des Tatverdächtigen:
Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen noch direkt am Tatort einen 27-jährigen obdachlosen Deutschen fest, der aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck stammt.
„Wer Deutschland liebt, wählt definitiv nicht blau“: Udo Lindenberg warnt vor der Wahl der AfD - Apollo News
Der Rockmusiker Udo Lindenberg warnt kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt die Wähler, „definitiv nicht blau“ zu wählen. Man solle das Wahlprogramm der AfD „ganz genau“ prüfen, appelliert Lindenberg. „Wut ist noch kein Wahlprogramm!!!“, erklärt er.
Fast jeder zweite Schüler in Wien spricht zu Hause kein Deutsch - Unzensuriert
Österreicher und Deutsch ....
Ungewöhnliche weiße Blutgerinnsel
Wissenschaftliche Einordnung
Herkunft: Solche Gebilde wurden von Bestattern und Einbalsamierern aus Blutgefäßen von Verstorbenen fotografiert.
Erklärung: Mediziner und Pathologen erklären diese Strukturen als postmortale (nach dem Tod entstehende) Gerinnsel. Dabei trennen sich Fibrin, Proteine und Blutzellen im ruhenden Blutkreislauf über Stunden hinweg auf, wodurch zähe, gummiartige Stränge entstehen können.
Bewertung: Spekulationen in den sozialen Medien, die diese Strukturen mit bestimmten medizinischen Behandlungen oder Impfungen in Verbindung bringen, entbehren jeglicher wissenschaftlicher Grundlage und sind nicht belegt.
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Ja, das stimmt. In Frankreich werden tatsächlich hunderttausende sterile männliche Tigermücken freigesetzt, um die Population dieser invasiven Art einzudämmen.
Dieses Verfahren nennt sich Sterile-Insekten-Technik (SIT). Hier sind die wichtigsten Details dazu:
Keine Gefahr durch Stiche: Es werden ausschließlich männliche Mücken freigesetzt. Da männliche Stechmücken kein Blut saugen, stechen sie auch keine Menschen.
Das Ziel der Methode: Die sterilen Männchen paaren sich mit den wilden Weibchen. Da die Männchen unfruchtbar sind, legen die Weibchen danach Eier, aus denen keine Larven schlüpfen. Dadurch bricht die Mückenpopulation mit der Zeit ein.
Hintergrund: Die Asiatische Tigermücke breitet sich durch den Klimawandel in Europa rasant aus. Sie kann gefährliche Krankheitserreger wie das Dengue-, Zika- oder Chikungunya-Virus übertragen. In Südfrankreich kam es bereits zu lokalen Krankheitsausbrüchen, weshalb die Behörden und spezialisierte Start-ups (unter anderem aus Montpellier) diese biologische Bekämpfung intensiviert haben.
Ups! Da Hat AfD-Kandidat Ulrich Siegmund Wohl MIST Erzählt! Magdeburger Haben GENUG!
So sind die Rechten Wähler.
Dokumentarfilm: «Stecken die USA hinter dem Anschlag auf NordStream?»
Sorry, aber mit Rechten u.s.w. welche die Meinungsfreiheit unterdrücken macht es keinen Sinn zu schreiben oder gar diskutieren.
Ende !!!
Dokumentarfilm: «Stecken die USA hinter dem Anschlag auf NordStream?»
Die Beziehungen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und der Alternative für Deutschland (AfD) zeichnen sich durch eine ausgeprägte politische Nähe, strategische Überschneidungen und regelmäßige direkte Kontakte aus. Während Kritiker und Sicherheitsbehörden der Partei vorwerfen, als „nützliche Idiote“ oder verlängerter Arm des Kremls in Deutschland zu agieren, betont die AfD selbst, sie vertrete lediglich „deutsche Interessen“ durch eine diplomatische und wirtschaftliche Neuausrichtung gegenüber Moskau.
Eine detaillierte Übersicht der Verbindungen, gemeinsamen Positionen und Kontroversen:
Zentrale politische Schnittmengen
Die AfD fordert im Kern eine fundamentale Kehrtwende in der deutschen Außen- und Energiepolitik:
Ende der Sanktionen: Die Partei fordert die sofortige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland sowie die Wiederaufnahme von günstigen Energieimporten.
Stopp von Waffenlieferungen: Die AfD lehnt militärische Unterstützungsleistungen Deutschlands für die Ukraine vehement ab. Sie argumentiert, Deutschland dürfe nicht zur Kriegspartei werden, und fordert stattdessen sofortige Friedensverhandlungen unter Einbeziehung Moskaus.
Kritik an EU und NATO: Ähnlich wie der Kreml propagiert die AfD eine deutliche Schwächung oder den Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union und steht dem transatlantischen Bündnis (NATO) kritisch gegenüber.
Direkte Kontakte und Reisen nach Russland
Trotz der völkerrechtlichen Isolation Russlands nach dem Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 pflegen zahlreiche AfD-Funktionäre weiterhin aktive Beziehungen:
Teilnahme an Foren: Im Juni 2026 reiste eine hochrangige AfD-Delegation (darunter Markus Frohnmaier und Jörg Urban) zum Internationalen Wirtschaftsforum nach St. Petersburg. Putin persönlich lud rechte Kräfte explizit dazu ein, was bei anderen Bundestagsfraktionen als schweres Sicherheitsrisiko eingestuft wurde.
Kultur- und Medienpräsenz: Der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Matthias Moosdorf, nahm im August 2025 eine Honorarprofessur in Moskau an und reiste auf Einladung einer vom Kreml finanzierten Stiftung nach Russland. Andere Abgeordnete wie Stefan Keuter traten regelmäßig im russischen Staatsfernsehen auf.
Frontbesuche und Auswanderung: Die Hamburger AfD-Politikerin Olga Petersen berichtete unkritisch mit der russischen Armee von der ukrainischen Frontlinie und zog schließlich dauerhaft nach Russland um. Erst nach extremen pro-russischen Äußerungen leitete die AfD ein Ausschlussverfahren gegen sie ein.
Sicherheitsbedenken und Spionagevorwürfe
Sicherheitsexperten und die politische Konkurrenz warnen massiv vor dem Einfluss des Kremls auf die deutsche Innenpolitik:
Verdacht auf Einflussoperationen: Im Umfeld von AfD-Abgeordneten (wie dem Europaabgeordneten Maximilian Krah) laufen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf russische Einflussoperationen und verdeckte Geldflüsse über das pro-russische Netzwerk Voice of Europe.
Zugang zu Staatsgeheimnissen: Experten äußerten im August 2026 die Sorge, dass eine potenzielle Regierungsbeteiligung der als besonders russlandfreundlich geltenden AfD im Osten Deutschlands (z. B. unter Ulrich Siegmund) dem Kreml direkten Zugriff auf hochsensible Staatsinformationen ermöglichen könnte.
Nutzung von Parlamentsinstrumenten: Abgeordnete der AfD nutzen gezielt Kleine Anfragen im Bundestag zu Themen wie Nord Stream, Panzerlieferungen oder westlichen Spezialeinheiten. Kritiker vermuten dahinter die Beschaffung strategisch relevanter Informationen für russische Dienste.
Risse in der Russland-Linie
Die Haltung innerhalb der AfD ist allerdings nicht vollkommen homogen. Angesichts von zunehmenden Grenzverletzungen des NATO-Luftraums durch das russische Militär sowie hybriden Angriffen vollzog die AfD-Vorsitzende Alice Weidel im Spätsommer 2025 eine überraschende Teilwende: Sie kritisierte Moskau ungewohnt deutlich, mahnte Putin zur Deeskalation und forderte, dass sich auch Russland im Rahmen von Friedensbemühungen bewegen müsse. An der generellen Ablehnung der Ukraine-Hilfe durch die Parteibasis (insbesondere in den ostdeutschen Landesverbänden) änderte dies jedoch wenig.
Seit Spätsommer 2025 wurde sie von Putin ruhig gestellt !!!
Ein Partei vollgespickt von Vaterlandsverrätern und anderen Kriminellen
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Das ist doch die 2. Heimat der AfD .. Putin hat es versprochen. Ich glaube die haben alle schon Datscha´s dort .. Da wollen die Grünen erst recht nicht hin.