Das Traurigste an der Spaltung zwischen Schneider und Eleganti ist, dass diese Maßnahmen vermutlich diejenigen in der Kurie stärken werden, die sich für Traditionis Custodes aussprechen.

FSSPX: Bischof Eleganti widerspricht Bischof Schneider

Bischof Marian Eleganti, Schweiz, hat die Andeutung zurückgewiesen, dass eine Exkommunikation, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) nach den geplanten Bischofsweihen am 1. Juli auferlegt wurde, ungültig sein könnte. Mons. Eleganti sagte TheCatholicHerald.com am 9. März, dass solche Argumente die Natur des Schismas missverstehen.
Bischof Schneider hat in mehreren Interviews in letzter Zeit angedeutet, dass die Exkommunikationen nicht gültig wären, weil die FSSPX "nicht beabsichtigt", sich von Rom zu trennen.
Bischof Eleganti entgegnete, dass das Fehlen einer erklärten Absicht, mit dem Vatikan zu brechen, nichts an der objektiven Natur des Aktes ändern würde:
"Eine fragwürdige Absicht zu erklären, ist nicht hilfreich", sagte Bischof Eleganti. "Das ist ein Trick, um totale Autonomie zu praktizieren und gleichzeitig so zu tun, als ob man mit dem Papst im Bunde wäre. Das ist in Wirklichkeit nicht der Fall, solange der Papst diese Weihen nicht akzeptiert oder autorisiert."
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dlawe

Eleganti halte den Mund. Schau auf unsere Bischöfe und Priester! Mehr als 90 % leben VON der Kirche, aber nicht FÜR die Kirche!

Seidenspinner

Sieht Bischof Eleganti, wie es in der Kirche zugeht - inkl. Bistum Chur?

Ursula Sankt

Wer ist hier der süßere Papst?

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Ein Woelkchen

Sie alle sind Anhänger des römischen Mithras-Kult.

Ein Woelkchen
Ursula Sankt

Das ist erst ein Jahr her. Möge Gott sich seiner Erbarmen....

9710
Andreios

Woher kommt dieser Unfug mit der "Auferstehnung" Bergoglios ?

Gisela Mueller

Warum sollte Er sich des Vicarius Antichristi erbarmen?

Ursula Sankt

Pope Leo, offering a summary in English of his teaching at today’s Weekly General Audience on the Church’s mission in the world

01:47
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Ursula Sankt

In dem Prozess hatte der Pfarrer ausgesagt, das Geld für Luxusgüter, Reisen und ein teures Auto verwendet zu haben. Er habe sich nach gesundheitlichen Problemen etwas gönnen wollen. Der Priester räumte im Verfahren sein Fehlverhalten ein und entschuldigte sich.

katholisch.de

Wegen Veruntreuung verurteilt: Priester meldet Privatinsolvenz an

Ein wegen Veruntreuung von Kirchengeldern verurteilter Priester im Bistum Trier hat Privatinsolvenz angemeldet. "Die Konsequenzen daraus prüft das Bistum derzeit", sagte eine Sprecherin der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag. Zuvor hatte die Zeitung "Trierischer Volksfreund" berichtet.
Der Mann war Ende 2024 in Bitburg zu einer 21-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Urteil bezog sich auf die Veruntreuung von 130.000 Euro.
Nach neuen Erkenntnissen soll er aber noch zehntausende Euro mehr aus kirchlichen Kassen genommen haben. Der Priester hatte die Mittel auf eigene Konten umgeleitet. In dem Prozess hatte der Pfarrer ausgesagt, das Geld für Luxusgüter, Reisen und ein teures Auto verwendet zu haben. Er habe sich nach gesundheitlichen Problemen etwas gönnen wollen. Der Priester räumte im Verfahren sein Fehlverhalten ein und entschuldigte sich.
Der Geistliche ist seit Ende 2023 von seinen priesterlichen Aufgaben suspendiert und arbeitet im kirchlichen …

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Zwei Bischöfe tauschen Diözese in Pakistan. Dahinter steht ein handfester Skandal. Warum findet das kaum Beachtung?

Leo XIV. ernennt pakistanischen Bischof: "Vielfalt und gesellschaftlichen Pluralismus feiern"

Heute hat Leo XIV. zwei miteinander verbundene Ernennungen in Pakistan vorgenommen, wobei es zu einem seltsamen Austausch von Diözesen zwischen zwei Prälaten kam.
Monsignore Khalid Rehmat wurde zum Erzbischof von Lahore ernannt. Er hatte zuvor als Apostolischer Vikar von Quetta gedient.
Erzbischof Sebastian Francis Shaw, der zuvor Erzbischof von Lahore war, ist der neue Apostolische Vikar von Quetta.
Lahore ist mit 500.000 Katholiken die wichtigste katholische Erzdiözese in Pakistan. Quetta hat 34.000 Katholiken.
Vorwürfe des Betrugs, der Vetternwirtschaft und des Missbrauchs
Monsignore Shaw hatte Lahore seit 2013 geleitet, bevor er 2024 von der aktiven Leitung abgesetzt wurde.
Im August 2024 zwang ihn der Vatikan, vorübergehend zurückzutreten. Die Untersuchung umfasste schwerwiegende Anschuldigungen, darunter finanzielle Korruption, Missbrauch von Kircheneigentum, Vetternwirtschaft und Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens.
Die Untersuchung des Vatikans ist nie öffentlich mit einem Urteil …Mehr

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Der Papst hat die Rücktritte von Kardinal Louis Raphael Sako und Bischof Emanuel Shaleta inmitten eines Korruptionsskandals angenommen.

Zwei Rücktritte erschüttern die chaldäischen Katholiken

Papst Leo XIV. hat heute zwei Rücktritte aus der chaldäisch-katholischen Kirche angenommen.
Kardinal Louis Raphaël Sako, 77, trat als Patriarch von Bagdad zurück. Er war eine der prominentesten christlichen Stimmen im Irak in einer Zeit, die von Krieg, politischer Instabilität und dem dramatischen Rückgang der christlichen Bevölkerung des Landes geprägt war.
Kardinal Sako ist auf den Widerstand mehrerer chaldäischer Bischöfe gestoßen. In den letzten Jahren haben einige Bischöfe Berichten zufolge Synoden boykottiert und seinen Führungsstil kritisiert, was zu einem ungewöhnlich öffentlichen Streit innerhalb der Kirchenhierarchie führte.
Der zweite heute bekannt gegebene Rücktritt ist der von Bischof Emanuel Hana Shaleta aus der chaldäischen Eparchie von San Diego, Kalifornien.
Sein Rücktritt erfolgt inmitten einer strafrechtlichen Untersuchung in den Vereinigten Staaten. Die US-Behörden werfen dem Bischof finanzielles Fehlverhalten im Zusammenhang mit Kirchengeldern vor. Er ist vor …Mehr

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Wie findet ihr die Argumentation von Bischof Schneider: Er definiert Schisma durch die „Absicht zur Trennung“ und nicht durch die Weigerung, sich dem Papst zu unterwerfen.

Bishop Athanasius Schneider, the Holy See’s former Apostolic Visitor to the Society of Saint Pius X, has opined that any excommunication which the Society may be handed following the upcoming episcopal consecrations would be invalid.

pelicanquill.com

Pelican Quill - Preserving and Sharing the Treasures of Tradition

EXCLUSIVE: Bishop Schneider suggests Vatican excommunication of SSPX would not be valid
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Bishop Athanasius Schneider, the Holy See’s former Apostolic Visitor to the Society of Saint Pius X, has opined that any excommunication which the Society may be handed following the upcoming episcopal consecrations would be invalid.
“There is no intention from the leadership of the SSPX to separate themselves from Rome,” said Bp. Schneider, during a recent private meeting of the
Confraternity of Our Lady of Fatima, obtained exclusively by this correspondent with the permission of His Excellency. {The Confraternity is an apostolate that works closely with Bp. Schneider “to hasten the Reign of Mary through the Consecration of St. Louis de Montfort”}.
The auxiliary bishop of Astana has a particular expertise regarding the Society, given that he served as the Holy See’s official visitor to the SSPX under Pope …

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Mike the Pike

@Christine Friedmann "Schneider has had direct involvement with the Society in the past, having served as the Holy See’s official Apostolic Visitor to the two SSPX seminaries in Ecône (Switzerland) and Zaitzkofen (Germany) during the pontificate of Pope Francis in 2015." From article: Bishop Schneider says excommunication of SSPX …

Jeffrey Ade

@Christine Friedmann I think he is trying to be relevant to the "traditional/conservative Catholics." He is a Novus Ordo prelate. I consider him part of the controlled conservative opposition. God bless you!

Ursula Sankt

Versucht Leo XIV das Image eines "Star-Papstes" wie Johannes Paul II.? Gestriger Pfarreibesuch in Rom

1615
elisabethvonthüringen

Ist doch schön, wenn er "nach draußen" geht...War Jesus ein Star??

Ursula Sankt

„War es wirklich so schlimm? Sind wirklich Hunderttausende alleine gestorben? Wurden Frauen im Kreißsaal wirklich unter die Maske genötigt und Jugendliche von Streifenwagen durch Stadtparks gejagt? Ja, das ist tatsächlich in unserem freien Land so geschehen.“

nzz.ch

Enquete-Kommission zur Pandemie: Kristina Schröder spricht Klartext

«Die breite Mitte neigt heute dazu, die Corona-Zeit zu verdrängen»
Die ehemalige deutsche Familienministerin Kristina Schröder über die Grenzen der Corona-Enquête-Kommission, die Instrumentalisierung von Kindern und das bewusste Schüren von Angst in der Pandemie.
Elke Bodderas, Berlin26.02.2026, 11.22 Uhr
CDU-Politikerin Kristina Schröder: «Die breite Mitte in Deutschland neigt heute dazu, die Corona-Zeit zu verdrängen.»
Oliver Ruether / Laif
Die Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der Pandemie tagt. Auf dem Programm: die Corona-Krisenstäbe. Zur Sprache kommen auch die offengelegten Protokolle des Robert-Koch-Instituts. Die ehemalige deutsche Familienministerin Kristina Schröder (CDU) zählt seit Beginn der Krise zu den schärfsten Kritikern der politischen Massnahmen, beobachtet die Arbeit der Aufarbeitungsgremien und war selber Sachverständige bei Enquête-Kommissionen in Hessen und Brandenburg.
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1809
Alfredus .

Die Corona-Zeit war unbestritten eine Zeit des Bösen, wo die Menschen mit fadenscheinigen Gründen in ihrer Freiheit geknechtet, behindert wurden und das mit der Uterstützg von Presse und Funk ... ! Auf allen Ebenen sind Bilder und Berichte gebracht worden, die den Eindruck von tausenden und abertausenden Toten suggestierten und diese Bilder sind heute noch bei vielen Zeitgenossen in den Köpfen lebendig ! Niemand soll glauben, dass Corona eine Ausnahme war, solange die WHO und UNO Einfluß haben, ist dieser Alptraum einer Völker-Reduzierung nicht gebannt ! Außerdem geht dieses Geschehen in die Richtung der NWO ... !

Ursula Sankt

Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen.

katholisches.info

Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (1. Teil)

Von Wolfram Schrems*
Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen. Das Erste Gebot ist obsolet. Schwere Sünden werden quasi kirchenamtlich propagiert. Der Klimaunsinn wird weitergetrieben. Es sieht nach menschlichem Ermessen nicht so aus, daß dieser Papst dem Petrusamt seinen eigentlichen Sinn zurückgibt.
Wie die Dinge im Vatikan jetzt stehen, kann man daher auch nicht erwarten, daß endlich die Forderungen von Fatima umgesetzt werden: amtliche Verkündigung der Verehrung des Makellosen Herzen Mariens und der Andacht der fünf Sühnesamstage und die ernsthafte, ausfluchtsfreie Weihe Rußlands im Verein mit dem Weltepiskopat. Am 13. Juni 2029 wird sich der Auftrag zur Weihe Rußlands zum hundertsten Mal jähren. Man fragt sich unwillkürlich, ob hier nicht möglicherweise eine vom Himmel …

8991
Alfredus .

@Ursula Sankt Fatima ist wie ein Lehrbuch, alles hat sich bewahrheitet und bewahrheitet sich weiterhin ... ! Weil auch die Weihen an das unbefleckte Herz Mariens ungültig waren, ist auch noch keine Geisteswende in Rom eingekehrt und so geht es weiter ins Leere ! Man darf nicht nachdenken, was aus unserer weltweiten römischen Kirche geworden ist ? Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und kein Konzils-Papst hat das erkannt und sich mit allen Kräften gegen diesen Verfall gestemmt ! Man wollte nur die Ökumene und eine weltweite Verbrüderung . Was man sich früher nicht vorstellen konnte, ist Realität geworden, man hält dem " Antichrist " die Steigbügel in den Händen und entgegen ! Arme Kirche, wir weinen alle mit dir ... !

Ursula Sankt

Der Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag dauert an. Der Akademische Senat wählte den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Dekanskandidaten, doch ob er das Amt antreten kann, ist unklar.
Der bisherige Dekan Jaroslav Broz war 2025 abberufen worden und klagte dagegen. Das Gericht wies seine Klage zwar ab, untersagte jedoch vorläufig die Wahl eines neuen Dekans. Der Senat sieht darin kein Hindernis für die Wahl.

katholisch.de

Machtkampf um Leitung von Katholisch-Theologischer Fakultät eskaliert

Kein Ende im Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag: Der Akademische Senat der Fakultät wählte am Dienstag den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Kandidaten für das Amt des Dekans. Doch ob und wann Dvoracek die Leitung übernehmen wird, ist ungewiss.
Der bisherige Dekan, Jaroslav Broz, hatte im Mai 2024 die Leitung der Fakultät übernommen. Die damalige Rektorin Milena Kralickova hatte ihn im Februar 2025 abberufen – wogegen Broz vor dem Stadtgericht Prag eine einstweilige Verfügung erwirkte, die ihn vorübergehend ins Amt zurückbrachte. Eine zweite Abberufung im Sommer 2025 focht er erneut an – diesmal ohne aufschiebende Wirkung. Im Dezember wies das Stadtgericht seine Klage schließlich ab, untersagte jedoch zwischenzeitlich die Wahl eines neuen Dekans bis zur rechtskräftigen Entscheidung.
Nach Auffassung des Akademischen Senats stellt dieser Beschluss jedoch kein Hindernis für die Durchführung der Wahl …

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Wieder eine katholische Kirche abgebrannt.

ALTRA CHIESA CATTOLICA ANDATA A FUOCO.
SIAMO GIÀ NEI TEMPI DELLA PERSECUZION, SATANA È SCATENATO E HA FRETTA PERCHÉ SA BENE CHE IL TEMPO CHE GLI È RIMASTO È SEMPRE PIÙ BREVE!

00:19
62K
Werte

Leo XIV. betonte "die Notwendigkeit einer sichtbaren christlichen Einheit, wobei er die Herausforderungen anerkannte, die sich selbst innerhalb der römisch-katholischen Kirche auf

Leo XIV: "Es ist nicht unsere Aufgabe, ein Christentum aufzubauen"

Heute empfing Leo XIV. eine Delegation des ökumenischen 'Ökumenischen Rates der Kirchen', berichtet Oikoumene.org.
Zu der Delegation gehörten der deutsche Laienbischof Heinrich Bedford-Strohm, der armenische Erzbischof Vicken Aykazian, der baptistische Prediger Merlyn Hyde Riley und der protestantische Prediger Jerry Pillay.
Pillay zufolge betonte Leo XIV. "die Notwendigkeit einer sichtbaren christlichen Einheit, wobei er die Herausforderungen anerkannte, die sich selbst innerhalb der römisch-katholischen Kirche aufgrund der unterschiedlichen und vielfältigen Ansichten stellen".
Pillay sagte, Leo XIV. habe bekräftigt, dass "unsere Aufgabe zwar nicht darin besteht, ein Christentum zu errichten, die Christen jedoch in Einheit zusammenarbeiten müssen, um die Welt zu heilen und wiederherzustellen".
Nach der Audienz sagte der deutsche Bedford-Strohm gegenüber Kna.de, Leo XIV. habe "von ganzem Herzen der Notwendigkeit zugestimmt, uns zu sichtbarer Einheit zu bewegen".
Sie waren sich auch …Mehr

103K
Ursula Sankt

Das Portal „CNA Deutsch“ berichtete von einer Kampfabstimmung zwischen dem Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und Wilmer. Nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zweidrittelmehrheit verfehlt worden sei, sei Wilmer im dritten Wahlgang mit einfacher Mehrheit gewählt worden.

catholicnewsagency.com

Vom Lehrer zum Klassensprecher: Bischof Wilmer und sein neues Amt als DBK-Vorsitzender

Würzburg - Mittwoch, 25. Februar 2026, 15:30 Uhr.
Am Ende war es dann doch eine Kampfabstimmung. Und wie schon 2020 ging auch diesmal der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck leer aus. Drei Wahlgänge brauchten die versammelten 56 Bischöfe und Weihbischöfe am Dienstagmorgen in Würzburg, nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit verfehlt wurde. Als es in die letzte Runde ging, in der die einfache Mehrheit reichte, zog Overbeck erneut den Kürzeren. Und so stand am 24. Februar 2025 um 11:30 Uhr nicht er vor den versammelten Journalisten, sondern der Bischof aus Hildesheim: Heiner Wilmer SCJ.
„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen Seiner Gnade“ – mit diesen Worten des Engels aus dem Lukas-Evangelium begann Wilmer sein Eröffnungsstatement, als er vor die Presse trat. Er ist nun der neugewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).
In der kurzen Zeit zwischen seiner Wahl und dem obligatorischen Pressetermin hatte er es …

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Ursula Sankt

Entschwärztes RKIProtokoll
• Sie kannten die schlimmen Impfschäden
• Wussten vom Impfstopp AZ in Norwegen
• Wussten, dass das PEI überlastet war
• Ließen trotzdem noch 12 Mio. Dosen verspritzen
• Und schoben es auf die EMA

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Carlus teilt das

Die Deutsche Bischofskonferenz wird Rom offiziell um die Erlaubnis bitten, dass Laien bei Messen predigen dürfen.

Abschluss der DBK-Frühjahrsvollversammlung in Würzburg
Deutsche Bischöfe wollen in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
Quelle
Deutsche Bischöfe wollen in Rom um Erlaubnis für …

katholisch.de

Deutsche Bischöfe wollen in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten

Abschluss der DBK-Frühjahrsvollversammlung in Würzburg
Veröffentlicht am 26.02.2026 um 14:56 Uhr – Lesedauer: 7 MINUTEN
Würzburg
‐ Die deutschen Bischöfe haben ihre Frühjahrsvollversammlung in Würzburg beendet. Erstmals stellte der neu gewählte DBK-Vorsitzende, Bischof Heiner Wilmer, die Ergebnisse der Beratungen vor.
Die deutschen Bischöfe wollen beim Vatikan eine Erlaubnis für die Predigt von Laien in Eucharistiefeiern beantragen. Dazu haben sie eine Ordnung des Predigtdienstes beschlossen, die dies qualifizierten und beauftragten Frauen und Männern ermöglichen soll und damit einen vom Synodalen Weg beschlossenen Handlungstext umsetzt, sagte der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Heiner Wilmer, am Donnerstag in Würzburg. Für diese Ordnung wolle man nun in Rom um Zustimmung bitten. "Wir haben vereinbart, dass ich dies bei meinem nächsten Besuch in Rom mitnehmen und auch noch einmal vor Ort im Gespräch erläutern und dafür werben werde", so Wilmer. …

537K
Maass

der große Glaubensabfall ?

Ursula Sankt

Bischof Feige von Magdeburg schreibt in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit, in dem er mit Verweis auf die "Hitler-Diktatur" vor der AfD warnt: "Man könnte auch sagen: 'Gemeinnutz geht vor Eigennutz'." Bekommt er nun Besuch vom Staatsanwalt? Die Parole haben die Nationalsozialisten auf Münzen geprägt.

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speedy207

er bekommt gewiss mehr kirchensteuer dafür..

Immanuel Kant

Da sieht man wieder, wie vorsichtig man sein muss. Alles was man sagt, hat irgendein Nazilümmel schon vorher gesagt.

Overbeck sah sich vor einer glänzenden Karriere. Der nächste deutsche Kardinal etc. Offenbar endet das hier.

Analyse der Wahl des DBK-Vorsitzenden: Letztendlich wurde Wilmers knapper Sieg über Franz-Josef Overbeck, der im liberalen Lager führte, wahrscheinlich durch die Mehrheit der Weihbischöfe gesichert.

zeit.de

Neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz: Der Überraschungssieger

Deutschlands katholische Bischöfe haben einen neuen Vorsitzenden gewählt. Das kleine Konklave kürte Heiner Wilmer: Er passt zu Papst Leo.
21 Kommentare
Spannend wie ein kleines Konklave: Am Dienstag wählten die deutschen Bischöfe in Würzburg © Katharina Gebauer/​KNA
Es ist Montagabend dieser Woche, 22:27 Uhr. Wie ein von innen beleuchtetes Aquarium liegt das Burkardus-Haus hinter dem Würzburger Dom im Dunkel der fränkischen Altstadt. Werden hier gerade letzte Absprachen getroffen, ist heute bereits die Entscheidung gefallen?
Die folgenden zwölf Stunden von Würzburg verlaufen selbst nach den Maßstäben einer Kirche, die ein Konklave kennt, verblüffend. Zum obersten Repräsentanten von immer noch knapp 20 Millionen Katholiken in Deutschland wird am Dienstagmittag ein Mann mit einer Vita gewählt, als sei er der kleine Bruder des neuen Papstes Leo XIV. Gleichzeitig hat die Neuwahl das Zeug, eine produktive Unruhe in die lähmende Selbstblockade der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zu tragen …

51K
Werte

Wilmer bezeichnete 2018 den früheren Priester Eugen Drewermann als „prophetisch“. 2020 fand er die Eucharistie "überbewertet". Zudem spricht er sich persönlich für die Abschaffung des Pflichtzölibats und für die Zulassung von Frauen zum Priesteramt aus. 2022 zeigte er sich enttäuscht, dass die Homosexualität nicht zugelassen wird. In seiner Diözese führte Wilmer eine Broschüre mit Empfehlungen für inklusive Sprache ein. Darin wurde unter anderem angeregt, Gott nicht nur als „Herr“ oder „Vater“, sondern auch als „Mutter“ zu bezeichnen.