Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen.
Der Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag dauert an. Der Akademische Senat wählte den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Dekanskandidaten, doch ob er das Amt antreten kann, ist unklar. Der bisherige Dekan Jaroslav Broz war 2025 abberufen worden und klagte dagegen. Das Gericht wies seine Klage zwar ab, untersagte jedoch vorläufig die Wahl eines neuen Dekans. Der Senat sieht darin kein Hindernis für die Wahl.
Das Portal „CNA Deutsch“ berichtete von einer Kampfabstimmung zwischen dem Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und Wilmer. Nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zweidrittelmehrheit verfehlt worden sei, sei Wilmer im dritten Wahlgang mit einfacher Mehrheit gewählt worden.
Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.
Der päpstliche Nuntius in den Niederlanden, Erzbischof Jean-Marie Speich, ist weniger als acht Monate nach seinem Amtsantritt überraschend zurückgetreten. In einer E-Mail an mehrere niederländische Geistliche sprach Speich lediglich von „privaten Gründen“. Weitere Details wurden nicht bekannt gegeben.
Der Nuntius führte als Beispiel die "umstrittene Persönlichkeit" seines Landsmanns, des dalmatischen Erzbischofs Marcantonio de Dominis (1560–1624) an, um zu zeigen, dass der "gute Wille zur Durchführung von Kirchenreformen und selbst der Gebrauch von an sich gültigen Formeln" mitunter zu "Spaltung und sogar Schisma" führen können
Ja, unsere Bischöfe ... ! Sie wollen Kirchengeschichte schreiben und meinen es wäre das deutsche Wesen, an dem der Glaube genesen soll ! Aber einer hat schon kalte Füße bekommen, Bischof Bätzig tritt zurück . Aber dieser Glaubensbrunnen ist schon verunreinigt und sein Nachfolger wird in dem Sinne Bätzings weiter tümpeln und wohl auch fallen . Denn wer nicht mit sammelt, der zerstreut und das ist Gift für unsere heutige Zeit ... !
Was ist das für eine Art Beziehung, die der Artikel so elegant nur streift? Laut Domradio lebt der Pastoralreferent mit "einem Freund" auf der Alpaka-Farm...
Ein ungewöhnliches Bild bot sich den Beamten beim Zugriff am Abend. „Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte gegen 20:50 Uhr spielte der Mann auf der Orgel“, heißt es im Polizeibericht. Der Verdächtige konnte vorläufig festgenommen werden.
"Supporters of the traditional Latin Mass have urged Catholics not to confuse their movement with the more controversial Society of St. Pius X, commonly referred to as SSPX, whose leaders currently risk excommunication by threatening to ordain their own bishops"
Ordination tensions risk tainting all traditionalists, they say File photo of Cardinal Victor Fernández. (Photo: Vatican News) Published: February 17, 2026 05:48 AM GMT Updated: February 17, 2026 05:51 AM GMT Supporters of the traditional Latin Mass have urged Catholics not to confuse their movement with the more controversial Society of St. Pius X, commonly referred to as SSPX, whose leaders currently risk excommunication by threatening to ordain their own bishops. "We've waited patiently for Pope Leo to consider relaxing Latin Mass restrictions -- the SSPX has now thrown a hand grenade into this," said Joseph Shaw, chairman of the London-based Latin Mass Society, part of an international network of traditionalist groups. "We've absolutely no influence over their reasoning and timing, and their approach is completely separate. But we risk being lumped together by people who don't care one way or the other." The lay Catholic spoke during a packed Feb. 12 symposium on liturgical renewal …
Über das Ausmaß und die Akteure des Netzwerks rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist bis heute vieles unbekannt. Klar ist jedoch: Dieses Netzwerk reichte tiefer als lange angenommen – hinein in Akademie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Besonders der Kontakt zwischen Epstein und dem Microsoft-Gründer Bill Gates war laut jüngsten Enthüllungen deutlich enger, als bislang öffentlich bekannt war. Beide teilten offenbar ein Interesse an Pandemien, Impfstoffen und biomedizinischer Forschung. Und das bereits seit dem Jahr 2009. Trotz Verurteilung: Gates blieb in Kontakt mit Epstein So schreibt Epstein am 7. Dezember 2009 etwa: „Wir werden Spaß haben.“ Die E-Mail richtet sich an Boris Nikolic, den langjährigen Wissenschaftsberater der Bill & Melinda Gates Foundation. Inhalt des Austauschs ist die Erstellung einer Liste sogenannter aufstrebender Stars – überwiegend Wissenschaftler, die man „gemeinsam besuchen sollte“. Zu diesem Zeitpunkt war Epstein gerade aus …
Viele glauben, der synodale Weg wird kommen ... ! Warum ? Die Christen sind nach dem Konzil schon so verderbt, dass sie den katholischen Glauben nicht mehr kennen und wie nach dem Konzil, die neue Ausrichtung und Vorgabe übernehmen ! Der neue Geist des Konzils ist von vielen Bischöfen und Priestern als Sprungbrett benutzt worden, um ihre eigene Vorstellung von Kirche zu praktezieren . Die übertriebene Ökumene ist hier nicht von geringer Bedeutung : ... wir sind doch schon eins im Glauben ... ? ! Na, und ? Kardinal Lehmann sagte schon : ... Luther hat recht gehabt ? Diese Saat ist aufgegangen, so dass die meisten Bischöfe eine neue Pastoral, Weihe der Frauen und Laien als gleichberechtigt wollen . Kein Papst, kein Lehramt, keine Weihen und keine Sakramente ? ! Na, wenn das den Antichristen nicht erfreut ... ! ? ?
„Rechtsanwalt Ulbrich geht daher davon aus, dass Biontech bereits vor der massenhaften Verabreichung Kenntnis vom negativen Nutzen-Risiko-Verhältnis hatte. Dies würde einen „bedingten Vorsatz“ bedeuten. Biontech habe auch als einziger Hersteller im Vorkaufvertrag mit der EU eine Haftung bei Vorsatz ausgeschlossen. Lediglich bei dem absichtlichem Vorsatz, schädliche Auswirkungen zu verursachen, sei das Unternehmen haftbar.“
Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."
"Reflections from Christian, Jewish, Muslim, and Buddhist leaders, interwoven with music from the parish’s Filipino and African choirs, highlighted the universality of the Geneva international community and of the Church."
Auf den Vorwurf, es habe keine Reaktionen auf Briefe des Synodalen Wegs gegeben, nahm Bätzing schließlich den Vatikan in Schutz. Warum auf die Schreiben nicht geantwortet worden sei, blieb unbeantwortet und offen. Niemand wisse eine Erklärung – nicht einmal der Apostolische Nuntius oder andere Vatikan-Vertreter, so Bätzing.
Dieser IRRWEG mit dem bunten Kreuz ist eine antichristliche Veräppelung der Christen - der Pfeil zeigt weg vom Kreuz, so wie auch die antikatholischen Ziele weit weg vom KREUZ CHRISTI führen. Es ist eine Falle zur Zerstörung der TRADITION und EWIGEN UNVERÄNDERLICHEN KATHOLISCHEN LEHRE, welche EINZIG zum HEIL der SEELEN führt. Der im Glauben lau gewordene Christ tappt gerne im diese Falle, da er sich und seine persönlichen Wünsche in den Mittelpunkt stellt anstelle dem Willen GOTTES zu gehorchen.
Erst Ende des vergangenen Jahres hatte die Universität Münster mitgeteilt, dass Seewald den Aufbau des ersten theologischen Leibnizinstituts leiten sollte. Für das "Institut für multidisziplinäre Religionsforschung" hatte der Deutsche Bundestag rund acht Millionen Euro Fördermittel bewilligt.