Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen.

katholisches.info

Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (1. Teil)

Von Wolfram Schrems*
Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen. Das Erste Gebot ist obsolet. Schwere Sünden werden quasi kirchenamtlich propagiert. Der Klimaunsinn wird weitergetrieben. Es sieht nach menschlichem Ermessen nicht so aus, daß dieser Papst dem Petrusamt seinen eigentlichen Sinn zurückgibt.
Wie die Dinge im Vatikan jetzt stehen, kann man daher auch nicht erwarten, daß endlich die Forderungen von Fatima umgesetzt werden: amtliche Verkündigung der Verehrung des Makellosen Herzen Mariens und der Andacht der fünf Sühnesamstage und die ernsthafte, ausfluchtsfreie Weihe Rußlands im Verein mit dem Weltepiskopat. Am 13. Juni 2029 wird sich der Auftrag zur Weihe Rußlands zum hundertsten Mal jähren. Man fragt sich unwillkürlich, ob hier nicht möglicherweise eine vom Himmel …

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Karl Jürgen Schimpf

Schwester Amapola
Schwester Amapola : Das sagte ihr Gott über die …

dlawe

Leo ist auch nicht ganz der Richtige!

Der Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag dauert an. Der Akademische Senat wählte den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Dekanskandidaten, doch ob er das Amt antreten kann, ist unklar.
Der bisherige Dekan Jaroslav Broz war 2025 abberufen worden und klagte dagegen. Das Gericht wies seine Klage zwar ab, untersagte jedoch vorläufig die Wahl eines neuen Dekans. Der Senat sieht darin kein Hindernis für die Wahl.

katholisch.de

Machtkampf um Leitung von Katholisch-Theologischer Fakultät eskaliert

Kein Ende im Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag: Der Akademische Senat der Fakultät wählte am Dienstag den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Kandidaten für das Amt des Dekans. Doch ob und wann Dvoracek die Leitung übernehmen wird, ist ungewiss.
Der bisherige Dekan, Jaroslav Broz, hatte im Mai 2024 die Leitung der Fakultät übernommen. Die damalige Rektorin Milena Kralickova hatte ihn im Februar 2025 abberufen – wogegen Broz vor dem Stadtgericht Prag eine einstweilige Verfügung erwirkte, die ihn vorübergehend ins Amt zurückbrachte. Eine zweite Abberufung im Sommer 2025 focht er erneut an – diesmal ohne aufschiebende Wirkung. Im Dezember wies das Stadtgericht seine Klage schließlich ab, untersagte jedoch zwischenzeitlich die Wahl eines neuen Dekans bis zur rechtskräftigen Entscheidung.
Nach Auffassung des Akademischen Senats stellt dieser Beschluss jedoch kein Hindernis für die Durchführung der Wahl …

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Ursula Sankt

Das Portal „CNA Deutsch“ berichtete von einer Kampfabstimmung zwischen dem Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und Wilmer. Nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zweidrittelmehrheit verfehlt worden sei, sei Wilmer im dritten Wahlgang mit einfacher Mehrheit gewählt worden.

catholicnewsagency.com

Vom Lehrer zum Klassensprecher: Bischof Wilmer und sein neues Amt als DBK-Vorsitzender

Würzburg - Mittwoch, 25. Februar 2026, 15:30 Uhr.
Am Ende war es dann doch eine Kampfabstimmung. Und wie schon 2020 ging auch diesmal der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck leer aus. Drei Wahlgänge brauchten die versammelten 56 Bischöfe und Weihbischöfe am Dienstagmorgen in Würzburg, nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit verfehlt wurde. Als es in die letzte Runde ging, in der die einfache Mehrheit reichte, zog Overbeck erneut den Kürzeren. Und so stand am 24. Februar 2025 um 11:30 Uhr nicht er vor den versammelten Journalisten, sondern der Bischof aus Hildesheim: Heiner Wilmer SCJ.
„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen Seiner Gnade“ – mit diesen Worten des Engels aus dem Lukas-Evangelium begann Wilmer sein Eröffnungsstatement, als er vor die Presse trat. Er ist nun der neugewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).
In der kurzen Zeit zwischen seiner Wahl und dem obligatorischen Pressetermin hatte er es …

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Ursula Sankt

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.

katholisch.de

Bischof Wilmer beim Synodalen Weg klar auf Seiten der Reformer

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.
Über insgesamt zwölf Papiere stimmten die Delegierten – rund 200 Bischöfe, Ordensleute und Laien – auf Antrag namentlich ab. Darunter waren Handlungstexte zur Prüfung einer Öffnung des Zölibats, zur Predigterlaubnis für Nicht-Geweihte, zu Segensfeiern für homosexuelle Paare sowie ein Votum, das eine Öffnung des Diakonats in der katholischen Kirche für Frauen fordert.
Enthaltungen und Ablehnung
Teils durch Enthaltungen ermöglichten dabei auch einige konservative Bischöfe die Annahme auch strittiger Vorlagen, etwa bei der Frage, welche Mitwirkungsrechte Frauen im sakramentalen …

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Carlus teilt das

Auch nach Bätzing kommt nichts besseres nach.

Ursula Sankt

Bischof Wilmer 2020: „Also, in der Reaktion mancher Gläubigen ist die Eucharistie schon überbewertet. So als gäbe es nichts anderes.“

deutschlandfunk.de

Bischof Wilmer zur Coronakrise - "Das viele Streamen von Gottesdiensten ist mir nicht geheuer"

Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer sieht Gottesdienst-Streamen während Coronakrise kritisch (picture alliance/Holger Hollemann/dpa)
Es habe in der Geschichte des Christentums Zeiten gegeben, in denen Menschen nicht die Möglichkeit hatten, an einer Messe teilzunehmen oder die Kommunion zu empfangen. „Deshalb ist aber nicht der Glaube zusammengebrochen. Wir tun jetzt gerade so, als bräche alles zusammen. Das ist falsch, das ist eine Engführung“, sagte der 59-Jährige im Deutschlandfunk.
Wilmer verteidigte die Entscheidung, auch an Ostern auf Gottesdienste in der üblichen Form zu verzichten. „Eingeschränkt in meiner Religionsfreiheit fühle ich mich nicht“, sagte der Hildesheimer Bischof. Er höre auf den Rat der Experten. Die Kirchen könnten sich nicht vom Rest der Gesellschaft absondern.
Alle Beiträge zum Thema Coronavirus (imago / Science Photo Library)
Wilmer kritisierte zudem, dass manche Gläubige das Virus als göttliche Botschaft deuteten oder Weihwasser eine medizinische Wirkung …

121K
Stelzer

kein Problem wir haben einen Chef

Christine Juhre

ingrid kaletka sie urteilen hart. Gnade Gott IHNEN:

Ursula Sankt

Der Nuntius führte als Beispiel die "umstrittene Persönlichkeit" seines Landsmanns, des dalmatischen Erzbischofs Marcantonio de Dominis (1560–1624) an, um zu zeigen, dass der "gute Wille zur Durchführung von Kirchenreformen und selbst der Gebrauch von an sich gültigen Formeln" mitunter zu "Spaltung und sogar Schisma" führen können

katholisch.de

Nuntius warnt Bischofskonferenz vor Spaltungen durch Reformen

Nuntius Nikola Eterović hat in seinem voraussichtlich letzten Grußwort zum Auftakt einer Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) die Nächstenliebe in den Mittelpunkt gestellt – und zugleich mit deutlichen Worten vor Spaltungen in der Kirche gewarnt. Christliche Nächstenliebe müsse das gesamte christliche Leben durchdringen, angefangen bei den Beziehungen zwischen den Gliedern der katholischen Kirche, heißt es am Ende des von der DBK am Montag veröffentlichten Redemanuskripts. "Nächstenliebe fordert keine Einheitlichkeit im Denken und Handeln, sondern Einheit in legitimer Vielfalt: der Theologien, der Spiritualität, der liturgischen Riten und der pastoralen Erfahrungen", so Eterović weiter.
Der Nuntius führte als Beispiel die "umstrittene Persönlichkeit" seines Landsmanns, des dalmatischen Erzbischofs Marcantonio de Dominis (1560–1624) an, um zu zeigen, dass der "gute Wille zur Durchführung von Kirchenreformen und selbst der Gebrauch von an sich gültigen Formeln" mitunter …

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Alfredus .

Ja, unsere Bischöfe ... ! Sie wollen Kirchengeschichte schreiben und meinen es wäre das deutsche Wesen, an dem der Glaube genesen soll ! Aber einer hat schon kalte Füße bekommen, Bischof Bätzig tritt zurück . Aber dieser Glaubensbrunnen ist schon verunreinigt und sein Nachfolger wird in dem Sinne Bätzings weiter tümpeln und wohl auch fallen . Denn wer nicht mit sammelt, der zerstreut und das ist Gift für unsere heutige Zeit ... !

Ursula Sankt

Ein ungewöhnliches Bild bot sich den Beamten beim Zugriff am Abend. „Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte gegen 20:50 Uhr spielte der Mann auf der Orgel“, heißt es im Polizeibericht. Der Verdächtige konnte vorläufig festgenommen werden.

catholicnewsagency.com

Einbrecher verübt Vandalismus in katholischer Kirche, spielt danach Orgel

Redaktion - Dienstag, 17. Februar 2026, 15:30 Uhr.
Nach massiven Sachbeschädigungen in einer katholischen Kirche im baden-württembergischen Steinenbronn hat die Polizei einen mutmaßlichen Täter festgenommen. Die Beamten trafen den 32-Jährigen, der sich zuvor hatte einschließen lassen, beim Orgelspiel an.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag. Die Kirche stammt aus den 1960er Jahren. Am 19. Juli 1964 wurde sie durch Weihbischof Wilhelm Sedlmeier geweiht.
Nach
Angaben des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ließ sich der 32-Jährige „mutmaßlich im Laufe des Tages“ in das Kirchengebäude einschließen. In der Folge habe er „massiv das Inventar“ beschädigt. Den Ermittlungen zufolge zerstörte der Mann unter anderem Fensterscheiben, Sitzbänke sowie ausgelegte Bibeln.
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Schluss mit der Suche nach katholischen Nachrichten – Hier kommen sie zu Ihnen.
Ein ungewöhnliches Bild bot sich den Beamten beim Zugriff am Abend. „Beim …

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walter kahn

Und am nächsten Tag ist "Mann" wieder frei und der Steuerdepp zahlt alles.

Ursula Sankt

"Supporters of the traditional Latin Mass have urged Catholics not to confuse their movement with the more controversial Society of St. Pius X, commonly referred to as SSPX, whose leaders currently risk excommunication by threatening to ordain their own bishops"

ucanews.com

Latin Mass supporters warn they must not be confused with SSPX

Ordination tensions risk tainting all traditionalists, they say
File photo of Cardinal Victor Fernández. (Photo:
Vatican News)
Published: February 17, 2026 05:48 AM GMT
Updated: February 17, 2026 05:51 AM GMT
Supporters of the traditional Latin Mass have urged Catholics not to confuse their movement with the more controversial Society of St. Pius X, commonly referred to as SSPX, whose leaders currently risk excommunication by threatening to ordain their own bishops.
"We've waited patiently for Pope Leo to consider relaxing Latin Mass restrictions -- the SSPX has now thrown a hand grenade into this," said Joseph Shaw, chairman of the London-based Latin Mass Society, part of an international network of traditionalist groups.
"We've absolutely no influence over their reasoning and timing, and their approach is completely separate. But we risk being lumped together by people who don't care one way or the other."
The lay Catholic spoke during a packed Feb. 12 symposium on liturgical renewal …

954
Carlus teilt das

Gäbe es die Piusbruderschaft nicht, dann könnten diese angeblichen traditionalistischen Katholiken auch die Heilige, römische Messe nicht mehr feiern.

Ursula Sankt

Epstein war es wohl, der Gates bereits 2009 auf die Idee brachte, mit „Pandemien” und Impfstoffen Geld zu verdienen

berliner-zeitung.de

Lange vor Corona: Wie Epstein und Gates über Viren, Pandemien und Impfstoffe sprachen

Über das Ausmaß und die Akteure des Netzwerks rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist bis heute vieles unbekannt. Klar ist jedoch: Dieses Netzwerk reichte tiefer als lange angenommen – hinein in Akademie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Besonders der Kontakt zwischen Epstein und dem Microsoft-Gründer Bill Gates war laut jüngsten Enthüllungen deutlich enger, als bislang öffentlich bekannt war. Beide teilten offenbar ein Interesse an Pandemien, Impfstoffen und biomedizinischer Forschung. Und das bereits seit dem Jahr 2009.
Trotz Verurteilung: Gates blieb in Kontakt mit Epstein
So schreibt Epstein am 7. Dezember 2009 etwa: „Wir werden Spaß haben.“ Die E-Mail richtet sich an Boris Nikolic, den langjährigen Wissenschaftsberater der Bill & Melinda Gates Foundation. Inhalt des Austauschs ist die Erstellung einer Liste sogenannter aufstrebender Stars – überwiegend Wissenschaftler, die man „gemeinsam besuchen sollte“.
Zu diesem Zeitpunkt war Epstein gerade aus …

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Sven Christian Köhler
Sven Christian Köhler
Ursula Sankt
die-tagespost.de

Oster glaubt, dass die Synodalkonferenz kommen wird

Synodaler Weg
Der Passauer Bischof zählt zu den Kritikern des Synodalen Weges. Er rechnet aber damit, dass das Reformprojekt auf Dauer gestellt wird.
Foto: IMAGO/Peter Back (www.imago-images.de) | Hält den Kontakt zu den Kollegen: Stefan Oster SDB beim Eröffnungsgottesdienst der letztjährigen Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in der Basilika Steinfeld.
Der Passauer Bischof Stefan Oster rechnet damit, dass die „Synodalkonferenz“ kommt. In einem Interview mit dem Passauer Bistumsblatt, das auf seiner Homepage dokumentiert ist, sagte Oster, das Nachfolgeprojekt des Synodalen Weges müsse zwar noch von der Bischofskonferenz und von Rom bestätigt werden, er jedoch rechne mit der Verwirklichung. Ob er selbst dafür stimmen werde, sagte der Passauer Bischof nicht. In seinem Bistum werde er aber die Methode des „Gesprächs im Heiligen Geist“ etablieren, die der Synodale Weg auf seiner letzten Sitzung als Inspiration der römischen Weltsynode erstmals ausprobiert hatte. …

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Alfredus .

Viele glauben, der synodale Weg wird kommen ... ! Warum ? Die Christen sind nach dem Konzil schon so verderbt, dass sie den katholischen Glauben nicht mehr kennen und wie nach dem Konzil, die neue Ausrichtung und Vorgabe übernehmen ! Der neue Geist des Konzils ist von vielen Bischöfen und Priestern als Sprungbrett benutzt worden, um ihre eigene Vorstellung von Kirche zu praktezieren . Die übertriebene Ökumene ist hier nicht von geringer Bedeutung : ... wir sind doch schon eins im Glauben ... ? ! Na, und ? Kardinal Lehmann sagte schon : ... Luther hat recht gehabt ? Diese Saat ist aufgegangen, so dass die meisten Bischöfe eine neue Pastoral, Weihe der Frauen und Laien als gleichberechtigt wollen . Kein Papst, kein Lehramt, keine Weihen und keine Sakramente ? ! Na, wenn das den Antichristen nicht erfreut ... ! ? ?

Ursula Sankt

Großes Interview mit Stefan Homburg: Aufklärung unerwünscht.

berliner-zeitung.de

Stefan Homburg zur Corona-Enquete: „Grafiken sind unerwünscht, echte Aufarbeitung auch“

Stefan Homburg wurde von der AfD-Fraktion als Mitglied in die Enquetekommission des Bundestages zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie entsandt. Seit Beginn der Krise zählt er zu den schärfsten Kritikern der politischen Maßnahmen, der Datenbasis vieler Entscheidungen und der Rolle zentraler Institutionen wie Robert-Koch-Institut (RKI), Ethikrat und Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Im Interview spricht Homburg über die Arbeit der Kommission, aus seiner Sicht ungeklärte Versäumnisse der Corona-Politik und die Frage, warum eine umfassende Aufarbeitung bislang ausbleibt.
Herr Homburg, wie bewerten Sie die bisherige Arbeit der Enquetekommission – sehen Sie echte Chancen auf eine umfassende Aufarbeitung oder eher Symbolpolitik?
Die Arbeit der Enquetekommission ist begrenzt durch ihren Auftrag und ihren Namen, der in der ausführlichen Version wie folgt lautet: „Enquetekommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“. Es geht also einerseits um …

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Ursula Sankt

„Rechtsanwalt Ulbrich geht daher davon aus, dass Biontech bereits vor der massenhaften Verabreichung Kenntnis vom negativen Nutzen-Risiko-Verhältnis hatte. Dies würde einen „bedingten Vorsatz“ bedeuten. Biontech habe auch als einziger Hersteller im Vorkaufvertrag mit der EU eine Haftung bei Vorsatz ausgeschlossen. Lediglich bei dem absichtlichem Vorsatz, schädliche Auswirkungen zu verursachen, sei das Unternehmen haftbar.“

multipolar-magazin.de

13 Millionen Euro: Wie Pharma-Anwälte mit Steuergeld über 1.000 Klagen von Corona-Impfgeschädigten abwehren

In den Kaufverträgen für die Corona-mRNA-Präparate hat sich die Bundesregierung auf eine Haftungsfreistellung für die Hersteller eingelassen: Klagen Geschädigte vor Gericht, übernimmt der Staat die Kosten der Pharma-Anwälte. In über 1.000 Gerichtsverfahren ist so bislang ein zweistelliger Millionenbetrag an Biontech & Co. geflossen. Die Gerichte verlassen sich bei ihren Entscheidungen auf Gutachter, die von der Regierung abhängig sind – ein gravierender Interessenkonflikt, der von den Richtern ignoriert wird. Die AfD spricht vom „größten Justizskandal“ in der Geschichte der Bundesrepublik.
KARSTEN MONTAG, 9. April 2025, 9 Kommentare, PDF
Am 11. November 2020 schloss die EU-Kommission mit Pfizer und Biontech Verträge über die Abnahme der zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugelassenen Corona-mRNA-Präparate. Ähnliche Verträge wurden im gleichen Zeitraum auch mit den anderen Herstellern unterzeichnet. Bereits während der Verhandlungen war bekannt geworden, dass die Hersteller eine …

1751
Carlus teilt das

Die EU in der heutigen Form muß aufgelöst werden.

Ursula Sankt

Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."

katholisch.de

Vatikan will Brüche mit traditionalistischen Piusbrüdern vermeiden

Illegale Bischofsweihen angekündigt
Veröffentlicht am 03.02.2026 um 14:48 Uhr – Lesedauer: 4 MINUTEN
Vatikanstadt
‐ Die traditionalistischen Piusbrüder wollen ihren Fortbestand sichern und neue Bischöfe weihen – trotz eines Verbots aus dem Vatikan. Dieser warnt die Gemeinschaft vor einem Alleingang.
Der Vatikan möchte einen Alleingang der traditionalistischen Piusbrüder verhindern und stattdessen an einer gemeinsamen Lösung arbeiten. Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."
Der Generalobere der Gemeinschaft, Davide Pagliarani, hatte am Montag die Weihe von neuen Bischöfen am 1. Juli angekündigt. Dieser Schritt könnte die Gräben zwischen der Bruderschaft und dem …

697
Ursula Sankt

"Reflections from Christian, Jewish, Muslim, and Buddhist leaders, interwoven with music from the parish’s Filipino and African choirs, highlighted the universality of the Geneva international community and of the Church."

vaticannews.va

Holy See and diplomats echo Pope Leo’s call for an ‘unarmed’ peace

An interreligious service hosted by the Holy See’s Mission to the UN in Geneva gathers diplomats and religious leaders to reflect on Pope Leo XIV’s 2026 World Day of Peace Message amid escalating global conflicts. Cardinal Pizzaballa and the ICRC stress the urgent need for justice, humanitarian law, and a “demanding hope” grounded in dialogue and human dignity.
By Linda Bordoni
Against a backdrop of escalating conflict and a renewed reliance on the “logic of brute force,” the Holy See’s Permanent Mission to the United Nations in Geneva, led by Archbishop Ettore Balestrero, Apostolic Nuncio and Permanent Observer of the Holy See, hosted its 17th Annual Interreligious Service for Peace on Wednesday, bringing together around 300 diplomats, ambassadors, and religious leaders.
Held at the Church of St. Nicolas de Flüe and co-organised with the Diocese of Lausanne, Geneva, and Fribourg, the service centred on Pope Leo XIV’s 2026
World Day of Peace Message, “Peace be with you all: Towards …

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mccallansteve

God is in the midst of a great chastisement of His Church. He has given us clerical leaders such as we have today because the laity deserve it.

Ursula Sankt

Auf den Vorwurf, es habe keine Reaktionen auf Briefe des Synodalen Wegs gegeben, nahm Bätzing schließlich den Vatikan in Schutz. Warum auf die Schreiben nicht geantwortet worden sei, blieb unbeantwortet und offen. Niemand wisse eine Erklärung – nicht einmal der Apostolische Nuntius oder andere Vatikan-Vertreter, so Bätzing.

katholisch.de

Unmut, Enttäuschung und Teilerfolge beim Synodalen Weg

Unmut und Enttäuschung prägten am Freitagvormittag den zweiten Tag der abschließenden Synodalversammlung und mündeten in von Applaus begleitete Statements der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mehr politischen Willen bei der Umsetzung der vom Synodalen Weg gefassten Beschlüsse forderte etwa die Ordensfrau Katharina Kluitmann. Unter anhaltendem Applaus richtete sie mahnende Worte an den Vatikan und dessen Apostolischen Nuntius, Erzbischof Nikola Eterovic, der ebenfalls vor Ort ist: Die Anliegen müssten an den Papst herangetragen werden. Das Ausbleiben von Reaktionen oder Antworten aus Rom auf Briefe des Synodalen Wegs sei enttäuschend, betonten zudem mehrere Synodale. Kluitmann sagte dazu: "So gehen Christen nicht miteinander um."
Vorausgegangen war die vorgestellte Auswertung zur Umsetzung der Handlungstexte. Vor allem in der Frage des Zölibats, im Umgang mit Homosexualität sowie bei der stärkeren Beteiligung von Frauen gebe es noch deutlich Luft nach oben. Mehrfach wurde der Appell …

1632
Carlus teilt das

eine Witzveranstaltung, die nichts mit dem katholischen Glauben und der katholischen Kirche zu tun hat.

ingrid kaletka

Dieser IRRWEG mit dem bunten Kreuz ist eine antichristliche Veräppelung der Christen - der Pfeil zeigt weg vom Kreuz, so wie auch die antikatholischen Ziele weit weg vom KREUZ CHRISTI führen. Es ist eine Falle zur Zerstörung der TRADITION und EWIGEN UNVERÄNDERLICHEN KATHOLISCHEN LEHRE, welche EINZIG zum HEIL der SEELEN führt. Der im Glauben lau gewordene Christ tappt gerne im diese Falle, da er sich und seine persönlichen Wünsche in den Mittelpunkt stellt anstelle dem Willen GOTTES zu gehorchen.