Eine Initiative überreicht 28.000 Unterschriften gegen die Handreichung der Deutschen Bischofskonferenz zur „Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“.
Besonders scharf geht er jedoch mit der Kirche in Deutschland ins Gericht, konkret mit dem Reformprojekt des Synodalen Wegs. Der deutsche Weg führe für ihn zu einem Bruch mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und dessen Zielen: "Sich von der Tradition abzukapseln bedeutet, sich von der Kirche auszuschließen", meint er.
Der Synodale Weg führt nicht zu einem Bruch mit dem Zweiten Vatikanum, sondern er ist eine "Weiterentwicklung" der Prinzipien desselben. Die Lawine der Zerstörung wurde auf dem Konzil losgetreten und ist nun im Tal des Elends angekommen.
an kathvideo: da geben wir Ihnen Recht! So häufig JM sich äußert - er macht sich durch Blockade unansprechbar und gibt somit nur apodiktische Einwürfe ab - schade, so agieren alle Diktatoren . . .
"Im Hinblick auf die Verteidigung der vorkonziliaren Messform durch die Piusbruderschaft erklärte Müller, die Gemeinschaft habe „alles Recht“, liturgische Missstände anzuprangern. Als Beispiele nannte der Kardinal „Fastnachtsmessen oder atheistische Regenbogenfahnen im Altarraum“. Doch bleibe diese Kritik unfruchtbar, wenn sie vom „moralischen Podest der Selbstgerechtigkeit“ herunter geäußert werde. Ein wahrer Katholik lebe in Einheit mit dem Papst und den Bischöfen, so Müller: „Ins Schisma begibt sich jeder selbst durch die freie Entscheidung, die Autorität des Papstes theoretisch und praktisch nicht anzuerkennen.“"
Unveränderlichkeit der Lehre gemäß der göttlichen Offenbarung (katholische Tradition) vs. Sammelbecken aller Irrlehren (Modernismus: Novus Ordo-Rebe). Die Priesterbruderschaft Pius X. erkennt die Autorität des Papstes, und was der katholischen Überlieferung Christi widerspricht, muss man als treuer Katholik ablehnen.
Kardinal Müller hat immer noch nicht begriffen, dass es bei der Neuen Messe nicht um Exzesse geht, die sind zweitrangig. Nein, es geht um den Novus Ordo Missae an sich. Er ist inspiriert von der Liturgie des Pascha Mysteriums. Der Begriff kommt 6 mal in der Liturgiekonstitution des Konzils vor, und diese Liturgie ist mit der überlieferten Lehre der Kirche über das Messopfer nicht vereinbar. Die Befürworter der Pascha Liturgie auf dem Konzil setzen mit Erfolg in der Erarbeitung der Liturgiekonstitution alles daran, dass der Begriff des Sühnopfers nicht erwähnt wird. Aber das Konzil von Trient lehrt in Artikel 1753 , dass die Messe ein Sühnopfer ist und schließt jeden aus der Kirche aus, der das leugnet. Die Neue Messe ist die Umsetzung dieser Messtheologie, die nicht vereinbar ist mit der traditionellen Lehre. Wird das Kardinal Müller jemals begreifen?
Altbischof Hanke sagt als Zeuge vor Gericht aus „Man hat einander vertraut und das Vertrauen war so, dass man auf Kontrolle verzichtet hat“: Der emeritierte Eichstätter Oberhirte gibt Einblick, wie es zur Veruntreuung kommen konnte.
MENÜ Klarer Kurs, Katholischer Journalismus Suche Merkliste KIOSK / EPAPER ABO NEWSLETTER Startseite Kirche Aktuell Eichstätter Finanzskandal Altbischof Hanke sagt als Zeuge vor Gericht aus „Man hat einander vertraut und das Vertrauen war so, dass man auf Kontrolle verzichtet hat“: Der emeritierte Eichstätter Oberhirte gibt Einblick, wie es zur Veruntreuung kommen konnte. Foto: IMAGO/Friedrich Stark (https://www.imago-images.de/) | Betraute einen Bekannten aus Studienzeiten mit einen einflussreichen Posten in der Finanzverwaltung: Altbischof Gregor Maria Hanke. Einen „Super-GAU“ nannte der frühere Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke die Folgen des Finanzskandals für die Erzdiözese Eichstätt. In einer rund zweieinhalbstündigen Befragung durch den Vorsitzenden Richter Martin Meixner sagte der 71-Jährige am Dienstag vor dem Landgericht München II als Zeuge im Prozess um Untreue und Bestechung in „seinem“ Bistum aus, dem er 19 Jahre lang bis 2025 vorstand. Unauffällig gekleidet in …
Richter und Staatsanwälte werden in Berlin im Zweifel nicht nach ihrer Qualifikation eingestellt, sondern nach ihrer Herkunft. Zu den Bewerbungsgesprächen werden 40 Prozent Migranten eingeladen, auch wenn sie keine besonders gute Note vorweisen können.
Prvá encyklika pápeža Leva XIV. je zrejme pred dokončením a mohla by byť zverejnená po Veľkej noci. Dokument - údajne s názvom Magnifica Humanitas ("Veľkolepá ľudskosť") - sa bude zaoberať etickými rizikami umelej inteligencie, najmä jej vplyvom na pracovné miesta a medziľudské vzťahy.
A primeira encíclica do Papa Leão XIV está quase a ser concluída e poderá ser publicada depois da Páscoa. O documento - alegadamente intitulado Magnifica Humanitas (" Magnífica Humanidade") - abordará os riscos éticos da inteligência artificial, nomeadamente o seu impacto no emprego e nas relações interpessoais.
Frage: Haben Sie denn eine persönliche Beziehung zu der ehemaligen Bundeskanzlerin? Abt Mauritius: Also Beziehung wäre zu viel gesagt. Aber ich durfte sie schon zweimal in Rom treffen, als ich noch dort gelebt habe. Sie hat ja sehr häufig den Papst besucht und dann ist sie meistens in der deutschen Botschaft zum Heiligen Stuhl vorbeigekommen. Zu diesen Besuchen war ich auch immer mit eingeladen. Es war faszinierend, wie viele Menschen sie weltweit kannte, vor allen Dingen auch Staatsoberhäupter. Und zu hören, was da hinter den Kulissen läuft. In diesem Jahr fühlen wir uns geehrt, dass sie auch hierher nach Maria Laach gekommen ist.
Der Kampf gegen die Erderwärmung und das weltweite Artensterben: was es mit der Angela und der christlichen Fastenzeit in Maria Laach so alles auf sich hat
Insgesamt sei es aus heutiger Sicht „interessant zu sehen, dass da eigentlich noch der alte Geist herrschte: Der Papst und die Bischöfe sind geradezu in allem unfehlbar, sie leiten uns weise, sie sind vom Heiligen Geist selbst gelenkt und können deshalb gar keine Irrtümer begehen. Deswegen wird alles, was sie beschließen, immer nur das Bessere sein.“
Redaktion - Freitag, 13. März 2026, 9:00 Uhr. Der Fuldaer Regens Dirk Gärtner hat betont, man bilde Priester „heute in den pastoralen Realitäten aus, wie sie sich zeigen“. Im Interview mit katholisch.de kontrastierte er dies mit der Priesterausbildung in der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, „die in Abgrenzung zur Welt stattgefunden hat“. Trotz dieser Anpassung an die „pastoralen Realitäten“ ist die Zahl der Priesterweihen in Deutschland auf einem Rekordtief. In den Konzilsjahren von 1962 bis 1965 wurden in Deutschland jährlich mindestens 500 Diakone zu Priestern geweiht. 1994 waren es letztmalig mehr als 200 Neupriester, 2007 zum letzten Mal mehr als 100. Im Jahr 2025 gab es in 27 deutschen Bistümern nur noch 25 Neupriester. In Fulda, wo Gärtner für die Priesterausbildung verantwortlich ist, gab es in den letzten fünf Jahren nur fünf Priesterweihen. Gärtner erklärte am Donnerstag: „In der Priesterausbildung denken wir schon länger über ausgedehntere Praxisphasen nach und …
Die »pastoralen Realitäten« bestehen großteils aus Mißständen, die man mit verursacht hat. Die Rücksichtnahme auf die pastoralen Realitäten soll die Feigheit rechtfertigen, daran etwas zu ändern.
Der Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes hat sich für eine Aufhebung der verpflichtenden Ehelosigkeit für Priester ausgesprochen. "Der Zölibat ist kein göttliches Gesetz, kein Dogma, sondern ein einfaches Kirchengesetz, das wir leicht ändern können", sagte der leitende Pfarrer der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Donnerstag im SWR-Videopodcast "Zur Sache intensiv". Hermes sprach von einer "ungesunden, langen religiösen Tradition, Sexualität als etwas Böses" zu begreifen. Kontrolle über Sexualität sei dabei immer als ein Mittel genutzt worden, um Macht über Menschen auszuüben. Kirche habe sich zu lange als Herrscherin über die Gewissen aufgespielt, kritisierte er. Der Beichtvater, bei dem die Katholiken ihre Sünden bekennen sollen, sei somit zum Richter geworden. "Wir sind keine Schnüffeltruppe" Hermes betonte, er engagiere sich in der katholischen Kirche für ein anderes, positiveres Bild von Sexualität. "Wir haben nichts verloren in den Schlafzimmern der Leute, wir …
Vergewaltigt, erpresst, verschleppt, erneut bedrängt. Eine Schülerin (16) geht in einem Neuköllner Jugendzentrum durch die Hölle. Aber die Zuständigen schützen nicht das Opfer, sondern die vermeintlichen Täter.
Hans-Georg Maaßen: „Mir ist seit etwa drei Jahren bekannt, dass ich vom Verfassungsschutz überwacht werde. Dagegen klage ich bereits seit zwei Jahren – bisher ohne Termin für eine mündliche Verhandlung in erster Instanz. Nun habe ich aus verlässlichen Quellen erfahren, dass offenbar auch das Bundeskriminalamt (BKA) mich observiert. Das stellt zweifellos eine Steigerung dar. Das BKA ist für den Staatsschutz zuständig und befasst sich mit Kriminalität – sei es bereits begangene Straftaten wie Terrorismus, Sabotage oder Spionage oder deren Vorbereitung und Planung. Dass man mir derartige Straftaten unterstellt, empfinde ich als ungeheuerlich. Deshalb habe ich Innenminister Dobrindt angeschrieben und ihn aufgefordert, dieses – nach meiner Auffassung – illegale Vorgehen sofort zu beenden. […] Hat der Minister seine Behörden noch unter Kontrolle – oder handeln diese mittlerweile völlig willkürlich? Letztlich trägt er die politische Verantwortung für das Handeln seiner Mitarbeiter. […]…Mehr