Ana W. Hwang

Kirche kann laut Kardinal Hollerich ohne Frauen im Weiheamt nicht bestehen

catholicnewsagency.com

Kirche kann laut Kardinal Hollerich ohne Frauen im Weiheamt nicht bestehen

Redaktion - Montag, 23. März 2026, 16:00 Uhr.
Kardinal Jean-Claude Hollerich SJ hat sich am vergangenen Donnerstag an der Universität Bonn klar für eine Öffnung des Weiheamts für Frauen ausgesprochen. Er äußerte sich beim Symposium „Synodalität und Praedicate Evangelium“ als ehemaliger Generalrelator der Weltsynode 2023/2024.
„Ich kann mir auf Dauer nicht vorstellen, wie eine Kirche bestehen kann, wenn die Hälfte des Volkes Gottes leidet, weil sie keinen Zugang zum geweihten Dienst hat“, sagte Hollerich laut der
Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) bei der Bonner Tagung.
Früher sei er in dieser Frage konservativer gewesen, habe seine Meinung aber geändert, betonte der Luxemburger Erzbischof. „Ich habe auch als Bischof gelernt, dass das nicht nur ein Desiderat von einigen linksstehenden Frauenverbänden ist“, erklärte er.
Auf die Breite des Rückhalts in seinen Pfarreien verwies Hollerich mit den Worten: „Wenn ich mit den Frauen in den Pfarreien rede, haben 90 Prozent bei uns dieselbe …

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Marienfloss

Kirchensteuer abschaffen und es wird eine Erneuerung der Kirche stattfinden! Glaube und Geld sind eine ungute Mischung!

Franz Xaver

Da hat er nicht ganz unrecht, denn seine Kirche wird nicht bestehen.

Ana W. Hwang

Besonders scharf geht er jedoch mit der Kirche in Deutschland ins Gericht, konkret mit dem Reformprojekt des Synodalen Wegs. Der deutsche Weg führe für ihn zu einem Bruch mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und dessen Zielen: "Sich von der Tradition abzukapseln bedeutet, sich von der Kirche auszuschließen", meint er.

katholisch.de

Wenn Kardinal Sarah mit der Kirche abrechnet

Neues Buch des früheren Kurienkardinals
Veröffentlicht am 23.03.2026 um 00:01 Uhr – Von Mario Trifunovic – Lesedauer: 6 MINUTEN
Paris/Bonn
‐ Eine Anklageschrift mit Ansage: Der frühere Liturgiepräfekt, Kardinal Robert Sarah, gilt als scharfer Kritiker von Papst Franziskus, Reformen und der Synodalität. Immer wieder meldet er sich zu Wort – nun mit einem neuen Buch.
Eine Anklageschrift oder eher die Diagnose eines kranken Patienten? Der
frühere Kurienkardinal Robert Sarah legt noch einmal nach – dieses Mal mit einem Interviewbuch, das er gemeinsam mit dem Verleger Nicolas Diat vorgelegt hat. Darin erhebt der guineische Kardinal und ehemalige Präfekt schwere Vorwürfe gegen die westliche Kirche. Ihr sei – so viel vorweg – das "Gift" des Relativismus eingeflößt worden.
Doch einen Schritt zurück: Der 80-Jährige ist eigentlich schon länger emeritiert, doch seine Wortmeldungen zeichnen ein anderes Bild. Regelmäßig äußert er sich zu Entwicklungen in der Kirche und gilt weiterhin …

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Rückkehr-Ökumene

Der Synodale Weg führt nicht zu einem Bruch mit dem Zweiten Vatikanum, sondern er ist eine "Weiterentwicklung" der Prinzipien desselben. Die Lawine der Zerstörung wurde auf dem Konzil losgetreten und ist nun im Tal des Elends angekommen.

miracleworker

an kathvideo: da geben wir Ihnen Recht! So häufig JM sich äußert - er macht sich durch Blockade unansprechbar und gibt somit nur apodiktische Einwürfe ab - schade, so agieren alle Diktatoren . . .

Ana W. Hwang

"Im Hinblick auf die Verteidigung der vorkonziliaren Messform durch die Piusbruderschaft erklärte Müller, die Gemeinschaft habe „alles Recht“, liturgische Missstände anzuprangern. Als Beispiele nannte der Kardinal „Fastnachtsmessen oder atheistische Regenbogenfahnen im Altarraum“. Doch bleibe diese Kritik unfruchtbar, wenn sie vom „moralischen Podest der Selbstgerechtigkeit“ herunter geäußert werde. Ein wahrer Katholik lebe in Einheit mit dem Papst und den Bischöfen, so Müller: „Ins Schisma begibt sich jeder selbst durch die freie Entscheidung, die Autorität des Papstes theoretisch und praktisch nicht anzuerkennen.“"

orf.at

Katholiken: Kardinal warnt Piusbruderschaft vor Folgen geplanter Bischofsweihen

Katholiken
Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat die Piusbruderschaft vor den Folgen der angekündigten Weihe von weiteren Bischöfen gewarnt, berichtet die Zeitschrift Communio am Freitag in ihrer Onlineausgabe.
In dem am Donnerstag veröffentlichten, von dem Wiener Theologen Jan-Heiner Tück geführten Interview sagte der aus Deutschland stammende Kurienkardinal: „Die Exkommunikation wegen dieser schweren Straftat gegen die Einheit der sichtbaren Kirche bedeutet als Todsünde auch den Ausschluss vom Gnadenleben und der Gemeinschaft mit Gott und von der Anwartschaft auf das ewige Leben. Hoffentlich ist sich der Obere der Piusbruderschaft mit dem Kreis seiner Mitverantwortlichen dieses Zusammenhanges bewusst.“
Eine Bischofsweihe ohne ausdrückliche Erlaubnis des Papstes sei „mit nichts und von niemandem zu rechtfertigen“. Die Piusbruderschaft könne sich nicht „auf einen Notstand herausreden“ – denn dass die Priestergemeinschaft ohne illegal geweihte Bischöfe nicht fortbestehen könne, stelle …

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Josefa Menendez

Unveränderlichkeit der Lehre gemäß der göttlichen Offenbarung (katholische Tradition) vs. Sammelbecken aller Irrlehren (Modernismus: Novus Ordo-Rebe). Die Priesterbruderschaft Pius X. erkennt die Autorität des Papstes, und was der katholischen Überlieferung Christi widerspricht, muss man als treuer Katholik ablehnen.

Rückkehr-Ökumene

Kardinal Müller hat immer noch nicht begriffen, dass es bei der Neuen Messe nicht um Exzesse geht, die sind zweitrangig. Nein, es geht um den Novus Ordo Missae an sich. Er ist inspiriert von der Liturgie des Pascha Mysteriums. Der Begriff kommt 6 mal in der Liturgiekonstitution des Konzils vor, und diese Liturgie ist mit der überlieferten Lehre der Kirche über das Messopfer nicht vereinbar. Die Befürworter der Pascha Liturgie auf dem Konzil setzen mit Erfolg in der Erarbeitung der Liturgiekonstitution alles daran, dass der Begriff des Sühnopfers nicht erwähnt wird. Aber das Konzil von Trient lehrt in Artikel 1753 , dass die Messe ein Sühnopfer ist und schließt jeden aus der Kirche aus, der das leugnet.
Die Neue Messe ist die Umsetzung dieser Messtheologie, die nicht vereinbar ist mit der traditionellen Lehre. Wird das Kardinal Müller jemals begreifen?

Ana W. Hwang

Belgian Bishop Announces Female "Pastors" and Married Priests in his diocese by 2028

11 Seiten
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Ana W. Hwang

Altbischof Hanke sagt als Zeuge vor Gericht aus „Man hat einander vertraut und das Vertrauen war so, dass man auf Kontrolle verzichtet hat“: Der emeritierte Eichstätter Oberhirte gibt Einblick, wie es zur Veruntreuung kommen konnte.

die-tagespost.de

Altbischof Hanke sagt als Zeuge vor Gericht aus

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Eichstätter Finanzskandal
Altbischof Hanke sagt als Zeuge vor Gericht aus
„Man hat einander vertraut und das Vertrauen war so, dass man auf Kontrolle verzichtet hat“: Der emeritierte Eichstätter Oberhirte gibt Einblick, wie es zur Veruntreuung kommen konnte.
Foto: IMAGO/Friedrich Stark (https://www.imago-images.de/) | Betraute einen Bekannten aus Studienzeiten mit einen einflussreichen Posten in der Finanzverwaltung: Altbischof Gregor Maria Hanke.
Einen „Super-GAU“ nannte der frühere Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke die Folgen des Finanzskandals für die Erzdiözese Eichstätt. In einer rund zweieinhalbstündigen Befragung durch den Vorsitzenden Richter Martin Meixner sagte der 71-Jährige am Dienstag vor dem Landgericht München II als Zeuge im Prozess um Untreue und Bestechung in „seinem“ Bistum aus, dem er 19 Jahre lang bis 2025 vorstand. Unauffällig gekleidet in …

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Ana W. Hwang

Richter und Staatsanwälte werden in Berlin im Zweifel nicht nach ihrer Qualifikation eingestellt, sondern nach ihrer Herkunft. Zu den Bewerbungsgesprächen werden 40 Prozent Migranten eingeladen, auch wenn sie keine besonders gute Note vorweisen können.

bz-berlin.de

Gunnar Schupelius: Berliner Justiz bevorzugt Migranten

Berlin – Richter und Staatsanwälte werden in Berlin im Zweifel nicht nach ihrer Qualifikation eingestellt, sondern nach ihrer Herkunft. Zu den Bewerbungsgesprächen werden 40 Prozent Migranten eingeladen, auch wenn sie keine besonders gute Note in ihrem Jurastudium vorweisen können.
Dieses Verfahren wurde 2021 vom damaligen Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) durchgepaukt und wird seitdem vor allem von Generalstaatsanwältin Margarete Koppers (Grüne) praktiziert. Die amtierende Justizsenatorin
Felor Badenberg (CDU) macht jetzt darauf aufmerksam und erklärt die Bevorzugung der Migranten für verfassungswidrig.
Grundlage des Verfahrens ist das reformierte „Gesetz zur Förderung der Partizipation in der Migrationsgesellschaft (PartMigG) das 5. Juli 2021 vom Abgeordnetenhaus mit rot-grün-roter Mehrheit verabschiedet wurde.
Paukte 2021 das Gesetz zur Bevorzugung von Migranten durch: der damalige Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) Foto: picture alliance/dpa
Dort heißt es in § 11 Abs. 1 …

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Ana W. Hwang

Der 61-Jährige hat in Rom studiert und gilt als entschiedener Befürworter der Reformforderungen des Synodalen Wegs.

katholisch.de

Bischof Overbeck bei Papst Leo XIV.

Franz-Josef Overbeck, seit 2009 Bischof von Essen und seit 2011 deutscher Militärbischof, ist am Montag von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen worden. Das teilte das vatikanische Presseamt mit. Über den Inhalt der Unterredung verlautete zunächst nichts.
Overbeck hatte in den zurückliegenden Jahren wiederholt mit vatikanischen Stellen über strittige Reformbeschlüsse des deutschen
Synodalen Wegs verhandelt, zuletzt noch im vergangenen Monat. Der 61-Jährige hat in Rom studiert und gilt als entschiedener Befürworter der Reformforderungen des Synodalen Wegs. Overbecks Verhandlungspartner in der römischen Kurie ist Erzbischof Filippo Iannone.
Der italienische Kirchenrechtsexperte leitet seit Oktober das vatikanische Dikasterium für die Bischöfe. Diese Behörde ist unter anderem für die Genehmigung der Satzung der künftigen Synodalkonferenz zuständig, in der Kleriker und Laien gemeinsam beraten und entscheiden sollen. Als Kardinal leitete der heutige Papst Leo XIV. das Bischofsdikasterium …

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Bethlehem 2014

Vielleicht war es ja ein gutes und fruchtbringendes Gespräch zwischen den beiden. - Wen sollte dies stören?

ingrid kaletka

Untergebener Diener der Erstehung der dunklen "After.Kirche".

Ana W. Hwang

Die Veröffentlichung der Enzyklika wird nach Ostern erwartet.

katholisch.de

Zeitung: Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. kommt nach Ostern

Veröffentlicht am 14.03.2026 um 15:25 Uhr – Lesedauer: 4 MINUTEN
Rom
‐ Seit Monaten spekulieren Vatikan-Beobachter über die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. Schon im Oktober sickerte der wahrscheinliche Titel durch. Nun scheint die Veröffentlichung nahe.
Das erste höchstrangige Lehrschreiben von
Papst Leo XIV. ist offenbar in der letzten Überarbeitungsphase. Wie die Zeitung "La Repubblica" am Samstag berichtete, wird die Veröffentlichung der Enzyklika nach Ostern erwartet. Der Arbeitstitel laute "Magnifica humanitas" (Die großartige Menschheit), wichtigstes Thema sei eine umfassende Warnung vor möglichen negativen Folgen der Künstlichen Intelligenz (KI). Insbesondere werde es um die Folgen für den Arbeitsmarkt und die menschlichen Beziehungen gehen.
Schon im Oktober hatte das Portal "Silere non possum" über Titel und Thema der ersten Enzyklika von Leo XIV. spekuliert und war dabei von ähnlichen Annahmen ausgegangen. Allerdings rechneten Vatikanbeobachter damals mit einem früheren …

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csk.news teilt das

Prvá encyklika pápeža Leva XIV. je zrejme pred dokončením a mohla by byť zverejnená po Veľkej noci. Dokument - údajne s názvom Magnifica Humanitas ("Veľkolepá ľudskosť") - sa bude zaoberať etickými rizikami umelej inteligencie, najmä jej vplyvom na pracovné miesta a medziľudské vzťahy.

pt.news teilt das

A primeira encíclica do Papa Leão XIV está quase a ser concluída e poderá ser publicada depois da Páscoa. O documento - alegadamente intitulado Magnifica Humanitas (" Magnífica Humanidade") - abordará os riscos éticos da inteligência artificial, nomeadamente o seu impacto no emprego e nas relações interpessoais.

Ana W. Hwang

Frage: Haben Sie denn eine persönliche Beziehung zu der ehemaligen Bundeskanzlerin?
Abt Mauritius:
Also Beziehung wäre zu viel gesagt. Aber ich durfte sie schon zweimal in Rom treffen, als ich noch dort gelebt habe. Sie hat ja sehr häufig den Papst besucht und dann ist sie meistens in der deutschen Botschaft zum Heiligen Stuhl vorbeigekommen. Zu diesen Besuchen war ich auch immer mit eingeladen. Es war faszinierend, wie viele Menschen sie weltweit kannte, vor allen Dingen auch Staatsoberhäupter. Und zu hören, was da hinter den Kulissen läuft. In diesem Jahr fühlen wir uns geehrt, dass sie auch hierher nach Maria Laach gekommen ist.

katholisch.de

Abt von Maria Laach: So geht Fasten im Kloster

Zur Fastenpredigt lädt die Benediktinerabtei Maria Laach prominente Vertreter der Gesellschaft ein, wie zuletzt die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Abt Mauritius Wilde erklärt im Interview, wie die Fastenzeit in einem Orden aussieht und warum eine Politikerin hier die Predigt halten darf.
Frage: In der Benediktsregel steht, dass ein Mönch eigentlich immer so leben soll wie in der Fastenzeit. Was motiviert sie zu verzichten?
Abt Mauritius:
Mönche versuchen, Dinge zu reduzieren. Grundsätzlich ist mehr zu haben, mehr zu wollen, nicht unbedingt besser. Und von Zeit zu Zeit tut es gut, sich in allem etwas zu beschränken. Nicht zu viel, sonst machen wir etwas kaputt. Im richtigen Maß hilft es vor allen Dingen, geistig und geistlich lebendig zu bleiben und mit Gott in Verbindung zu kommen.
Frage: Und was macht dann die Fastenzeit im Kloster aus?
Abt Mauritius:
Wie der Heilige Benedikt sagt: “Der Mönch soll zwar immer ein Leben führen wie in der Fastenzeit. Dazu aber haben nur wenige …

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Paolo F

Der Kampf gegen die Erderwärmung und das weltweite Artensterben: was es mit der Angela und der christlichen Fastenzeit in Maria Laach so alles auf sich hat 😂

Karl Jürgen Schimpf

Afterkirche!!!

Ana W. Hwang

Insgesamt sei es aus heutiger Sicht „interessant zu sehen, dass da eigentlich noch der alte Geist herrschte: Der Papst und die Bischöfe sind geradezu in allem unfehlbar, sie leiten uns weise, sie sind vom Heiligen Geist selbst gelenkt und können deshalb gar keine Irrtümer begehen. Deswegen wird alles, was sie beschließen, immer nur das Bessere sein.“

catholicnewsagency.com

Pastoraltheologe Wollbold: Konzils-Generation hatte „viel Naivität, viel Überschätzung“

Redaktion - Freitag, 13. März 2026, 11:00 Uhr.
Dem in München lehrenden Pastoraltheologen und Priester Andreas Wollbold zufolge hatte die Generation des Zweiten Vatikanischen Konzils „viel Naivität, viel Überschätzung, die Vorstellung, alles wird neu, alles wird besser“.
Umgekehrt betonte Wollbold im Gespräch mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ (aktuelle Ausgabe), diese Generation „hatte so viel Schwung, sie hatte so viel Hoffnung, Frühlingsgefühle, Dynamik“.
Insgesamt sei es aus heutiger Sicht „interessant zu sehen, dass da eigentlich noch der alte Geist herrschte: Der Papst und die Bischöfe sind geradezu in allem unfehlbar, sie leiten uns weise, sie sind vom Heiligen Geist selbst gelenkt und können deshalb gar keine Irrtümer begehen. Deswegen wird alles, was sie beschließen, immer nur das Bessere sein.“
„Dabei war das Vorhaben so riskant wie später Gorbatschows Perestroika“, führte er aus. „Wenn man einmal bei einem festgefügten System sagt, es sei reformierbar, …

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Ana W. Hwang

Obwohl die Kirche sich an die „pastoralen Realitäten“ angepasst hat, ist die Zahl der Priesterweihen in Deutschland auf einem Rekordtief.

catholicnewsagency.com

Fuldaer Regens: „Wir bilden Priester heute in den pastoralen Realitäten aus“

Redaktion - Freitag, 13. März 2026, 9:00 Uhr.
Der Fuldaer Regens Dirk Gärtner hat betont, man bilde Priester „heute in den pastoralen Realitäten aus, wie sie sich zeigen“. Im Interview mit
katholisch.de kontrastierte er dies mit der Priesterausbildung in der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil, „die in Abgrenzung zur Welt stattgefunden hat“.
Trotz dieser Anpassung an die „pastoralen Realitäten“ ist die Zahl der Priesterweihen in Deutschland auf einem Rekordtief. In den Konzilsjahren von 1962 bis 1965 wurden in Deutschland jährlich mindestens 500 Diakone zu Priestern geweiht. 1994 waren es letztmalig mehr als 200 Neupriester, 2007 zum letzten Mal mehr als 100. Im Jahr 2025 gab es in 27 deutschen Bistümern nur noch 25 Neupriester. In Fulda, wo Gärtner für die Priesterausbildung verantwortlich ist, gab es in den letzten fünf Jahren nur fünf Priesterweihen.
Gärtner erklärte am Donnerstag: „In der Priesterausbildung denken wir schon länger über ausgedehntere Praxisphasen nach und …

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niclaas

Die »pastoralen Realitäten« bestehen großteils aus Mißständen, die man mit verursacht hat. Die Rücksichtnahme auf die pastoralen Realitäten soll die Feigheit rechtfertigen, daran etwas zu ändern.

Ad Orientem

In der katholischen Tradition gehts dagegen aufwärts. Was sagt uns das ?

Ana W. Hwang

Der Artikel vergisst zu erwähnen, dass Dekan die Schwulenbewegung "Out in Church" unterstützt hat und generell für LGBT+ Identitäten eintritt.

katholisch.de

Leitender Pfarrer fordert: Pflichtzölibat beenden

Der Stuttgarter Stadtdekan Christian Hermes hat sich für eine Aufhebung der verpflichtenden Ehelosigkeit für Priester ausgesprochen. "Der Zölibat ist kein göttliches Gesetz, kein Dogma, sondern ein einfaches Kirchengesetz, das wir leicht ändern können", sagte der leitende Pfarrer der baden-württembergischen Landeshauptstadt am Donnerstag im SWR-Videopodcast "Zur Sache intensiv".
Hermes sprach von einer "ungesunden, langen religiösen Tradition, Sexualität als etwas Böses" zu begreifen. Kontrolle über Sexualität sei dabei immer als ein Mittel genutzt worden, um Macht über Menschen auszuüben. Kirche habe sich zu lange als Herrscherin über die Gewissen aufgespielt, kritisierte er. Der Beichtvater, bei dem die Katholiken ihre Sünden bekennen sollen, sei somit zum Richter geworden.
"Wir sind keine Schnüffeltruppe"
Hermes betonte, er engagiere sich in der katholischen Kirche für ein anderes, positiveres Bild von Sexualität. "Wir haben nichts verloren in den Schlafzimmern der Leute, wir …

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martin

Er sieht leider auch so aus als würde in sexuellen Dingen den Lieferanteneingang bevorzugen

Marienfloss

LGBTQ und deren abnormale Phantasien müssen immer mehr Mitbürger von der destruktiven Gehabe abschrecken!

Ana W. Hwang

Hans-Georg Maaßen:
„Mir ist seit etwa drei Jahren bekannt, dass ich vom Verfassungsschutz überwacht werde. Dagegen klage ich bereits seit zwei Jahren – bisher ohne Termin für eine mündliche Verhandlung in erster Instanz. Nun habe ich aus verlässlichen Quellen erfahren, dass offenbar auch das Bundeskriminalamt (BKA) mich observiert. Das stellt zweifellos eine Steigerung dar. Das BKA ist für den Staatsschutz zuständig und befasst sich mit Kriminalität – sei es bereits begangene Straftaten wie Terrorismus, Sabotage oder Spionage oder deren Vorbereitung und Planung. Dass man mir derartige Straftaten unterstellt, empfinde ich als ungeheuerlich. Deshalb habe ich Innenminister Dobrindt angeschrieben und ihn aufgefordert, dieses – nach meiner Auffassung – illegale Vorgehen sofort zu beenden. […] Hat der Minister seine Behörden noch unter Kontrolle – oder handeln diese mittlerweile völlig willkürlich? Letztlich trägt er die politische Verantwortung für das Handeln seiner Mitarbeiter. […]…Mehr

alexander-wallasch.de

Hans-Georg Maaßen: Die SPD braucht niemand mehr – Arbeiterpartei ist inzwischen die AfD

Dass Sie vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist Ihnen nicht erst seit gestern bekannt. Jetzt lautet eine Überschrift über einem Interview mit Ihnen: „BKA observiert Maaßen“. Ist das eine Steigerung? Was könnten die Ursachen dafür sein?
Mir ist seit etwa drei Jahren bekannt, dass ich vom Verfassungsschutz überwacht werde. Dagegen klage ich bereits seit zwei Jahren – bisher ohne Termin für eine mündliche Verhandlung in erster Instanz. Nun habe ich aus verlässlichen Quellen erfahren, dass offenbar auch das Bundeskriminalamt (BKA) mich observiert. Das stellt zweifellos eine Steigerung dar.
Das BKA ist für den Staatsschutz zuständig und befasst sich mit Kriminalität – sei es bereits begangene Straftaten wie Terrorismus, Sabotage oder Spionage oder deren Vorbereitung und Planung. Dass man mir derartige Straftaten unterstellt, empfinde ich als ungeheuerlich. Deshalb habe ich Innenminister Dobrindt angeschrieben und ihn aufgefordert, dieses – nach meiner Auffassung – illegale Vorgehen …

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