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Leo XIV. sendet beste Wünsche zum Jahrestag der linken Müllzeitung 'Repubblica'

Papst Leo XIV. schickte eine schriftliche Botschaft an die italienische antikirchliche Zeitung La Repubblica anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens.

Sie wurde von dem Atheisten Eugenio Scalfari (1924-2022) gegründet und war die Hauszeitung von Papst Franziskus.

Historisch gesehen war La Repubblica eine der größten Tageszeitungen Italiens, mit einer Spitzenauflage in den späten 1990er und 2000er Jahren und einem durchschnittlichen täglichen Verkauf von etwa 500.000 Exemplaren. Vergleichende Daten zeigen, dass La Repubblica über ein Jahrzehnt hinweg zu den größten Verlierern im Printbereich gehört. Mitte 2025 wurde berichtet, dass der durchschnittliche tägliche Verkauf auf unter 100.000 Exemplare gesunken ist.

Die Botschaft von Leo XIV. war an den Herausgeber der Zeitung, Mario Orfeo, gerichtet und wurde von der Zeitung veröffentlicht.

Leo XIV. lobte das, was er für "unabhängigen Journalismus" hält. Dann gelang es ihm, die Worte "Journalismus" und "Integrität" in einem Satz zu vermischen: "Selbst inmitten der Vielfalt von Meinungen, Standpunkten und Kulturen muss die Presse immer mit Transparenz und Integrität handeln."

Zumindest hat Leo XIV. die Pressefreiheit bekräftigt, indem er sie als wesentlich für eine wahrheitsgemäße Berichterstattung und für den Beitrag zum Gemeinwohl bezeichnete. Er fügte hinzu, dass dies auch für die Berichterstattung über die katholische Kirche gilt.

In den letzten Monaten hat Leo XIV. wiederholt über die Rede- und Pressefreiheit gesprochen.

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Können Wölfe (Bergoglio) Lämmer gebären? Ganz nach seinem Meister.

Ursula Sankt

Wortlaut von Leo XIV:
Sehr geehrter Herr Chefredakteur!
Ich freue mich, Ihnen und den Journalisten von La Repubblica meine besten Wünsche zum fünfzigjährigen Bestehen Ihrer Zeitung zu übermitteln. Tag für Tag haben Sie ein halbes Jahrhundert Geschichte erzählt und dabei die Beziehung zu Ihren Lesern gepflegt, die Sie bis hierher getragen hat.
Ihre Zeitung ist in vielen Städten verwurzelt, doch in Rom, der Diözese des Papstes, hat sie einen privilegierten Beobachtungspunkt für die Geschehnisse in Italien und in der Welt – ihre Hauptredaktion. Mit Freiheit haben Sie die Seiten dieser fünfzig Jahre gelesen und die Geschichte der Kirche erzählt.
Das ist der Sinn der Pressefreiheit: Sie muß, trotz der Vielfalt von Meinungen, Standpunkten und Kulturen, immer transparent, korrekt und fair agieren und die Möglichkeit des Dialogs bieten. Wenn dieser nicht feindselig geführt wird, trägt er zum Gemeinwohl und zur Einheit der Menschheit bei. So überwindet Dialog Konflikte und baut Frieden auf.
Ich wünsche Ihnen, weiterhin eine freie und dialogorientierte Kommunikation zu gestalten, geprägt von der Suche nach der Wahrheit und frei von Vorurteilen.
Herzlichen Glückwunsch zum fünfzigjährigen Jubiläum!
Leo XIV.

Mile Christi

Das freimaurerische Schmierblatt war schließlich die Lieblingslektüre seines innigstgeliebten Vorgängers und Steigbügelhalters Berg gli !

Josefa Menendez

Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.

Boni

Der linkslinke Genosse Bobby eben.