Über die „Wandlung“ des steckbrieflich gesuchten „IS-Enthaupters“ zum westlich hoffierten Staatschef – UNSER MITTELEUROPA
Kleider machen Leute: Vom gesuchten Islamisten zum gern gesehenem Staatsmann.
Bekanntlich wurde ja der Besuch, des EX-IS-Terroristen und nunmehr international „hofierten“ Syrischen Präsidenten am 19. Jänner in Deutschland, abgesagt. Am 19. Jänner sollte der vom Westen in Syrien an die Macht geputschte IS-Terrorist Ahmed al-Scharaa nach Berlin kommen, auf persönliche Einladung von Kanzler Friedrich Merz.
Vom steckbrieflich gesuchten „Enthaupter“ zum Staatsgast
Die Tatsache, dass der „neue syrische Präsident“ vor dem gewaltsamen Umsturz in Damaskus noch Mohammed al-Julani hieß, mit 10 Millionen US-Dollar Kopfgeld vom FBI gesucht wurde und freundlich lächelnd mit abgeschnittenen Köpfen vor Kameras posierte, scheint im Vorfeld des Staatsbesuches in Deutschland, wie auch bereits zuvor in den USA, Niemanden zu interessieren. Die ARD-Tagesschau verkauft den Mann ihren Zuschauern gegenüber sogar ganz ungeniert und offenbar allen Ernstes, als „Hoffnungsträger“.
Die in Syrien verfolgten …