Leo XIV. ernennt Erzbischof von Kapstadt - betrachtet Protestanten als Teil der Kirche
Papst Leo XIV. hat Monsignore Sithembele Anton Sipuka, 65, am 9. Januar zum Erzbischof von Kapstadt ernannt. Er folgt auf Kardinal Stephen Brislin, der im Oktober 2024 nach Johannesburg versetzt wurde.
Frühes Leben und Ausbildung
Sithembele Anton Sipuka wurde am 27. April 1960 in Idutywa (Dutywa) im Ostkap geboren. Bevor er ins Priesterseminar eintrat, arbeitete er zwei Jahre lang als Postbeamter.
Er wurde 1988 in der Diözese Queenstown zum Priester geweiht, sechs Jahre vor dem Ende der Apartheid.
Im Jahr 1992 wurde er nach Rom geschickt, um an der Päpstlichen Universität für Urbanistik zu studieren.
Aufstrebender Stern in der Kirche
Im Jahr 2008 wurde Sipuka von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Mthatha ernannt. Die Diözese liegt in der südafrikanischen Provinz Ostkap und hat weniger als 40.000 Katholiken.
Kapstadt hingegen ist mit etwa 280.000 Katholiken einer der bedeutendsten Bischofssitze Südafrikas.
Von 2019 bis 2023 war Bischof Sipuka Präsident der katholischen Bischofskonferenz …Mehr
GTV schrieb neulich, daß es (im traditionstreuen, nicht bloß neokonservativen kleinen Lager) mit der Popularität von Leo XIV. schnell zu Ende ginge, wenn er mit seinen Ernennungen von "antikatholischen Bischöfen" fortfahre.
Jüngstes Beispiel ist die Ernennung dieses Sipuka zum Erzbischof von Kapstadt.
Wie lange macht sich sogar die FSSPX noch Illusionen über den "franziskanischen" Kurs von Leo XIV. und zögert immer noch mit der doch so notwendigen Weihe von zwei neuen Bischöfen nach dem Vorbild von Eb Lefebvre auch ohnen Mandat von Rom, das für traditionstreue Männer doch nicht erteilt wird?
....."franziskanischen" Kurs von Leo XIV. und zögert immer noch mit der doch so notwendigen Weihe von zwei neuen Bischöfen nach dem Vorbild von Eb Lefebvre auch ohne Mandat von Rom, das für traditionstreue Männer doch nicht erteilt wird?
Aus der Gemeinschaft der Heiligen ist ausgeschlossen, wer außerhalb der Kirche ist: die Verdammten, die Ungläubigen, die Juden, die IRRGLÄUBIGEN (Protestanten), die Abgefallenen, die Schismatiker und die Exkommunizierten. Die Protestanten wollen hartnäckig die von Gott geoffenbarte und von der Kirche gelehrte Wahrheit nicht glauben - Katechismus der katholischen Lehre des Hl Papst Pius X. (Seite 60-61)
Markus 16,16 Er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und verkündet die Frohbotschaft allen Geschöpfen....wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Tutu war kommunistisch und homoaktivistisch. Dass "seine" Organisation jetzt von einem katholischen Bischof geleitet wird, der auch noch befördert wird, ist .... eigenartig.
Jeder Getaufte ist Mitglied der KATHOLISCHEN Kirche, als protestantischer Häretiker ohne Recht, die hl. Kommunion zu empfangen.
Auf dem Bild redet er beim "Interfaith Forum". Immer dieses Multi-Kulti.
Kapstadt, Südafrika – Vom 10. bis 14. August 2025 wird das G20-Interfaith-Forum (IF20) seine jährliche Hauptveranstaltung in Kapstadt, Südafrika, abhalten, die eine Koalition globaler Stimmen zusammenbringt, die sich für die Gestaltung einer inklusiven und ethischen Politik einsetzen. Das Forum bringt religiöse Führer, Zivilgesellschaftsorganisationen, Regierungsbeamte, multilaterale Institutionen und Wissenschaftler zusammen, um kollaborative Lösungen für drängende globale Herausforderungen zu erforschen. Im Vorfeld des G20-Gipfels (22.–23. November) wird die IF20-Veranstaltung das Thema der südafrikanischen G20-Präsidentschaft widerspiegeln und verstärken: „Solidarität, Gleichheit, Nachhaltigkeit.“ Verwurzelt in der afrikanischen Philosophie von Ubuntu – „Ich bin, weil wir sind“ – wird das Forum das „Ich“ betonen...".
Na bravo
Es gab mal einen evangelischen Pastor und einen evangelischen Komponisten, die waren beide frömmer und sozusagen "katholischer" als die ganze heutige sich nur noch katholisch nennende aber nicht mehr seiende Afterkirche. Paul Gerhardt und Johann Sebastian Bach. Ich nenne nur: "O Haupt voll Blut und Wunden".
Man soll sich nicht ablenken lassen von seinen schönen Reden - wenn er dann lauter halbseidene Ernennungen durchpeitscht.
Was haben die Protestanten den an Gutem und Wahrem von uns Katholiken übernommen ? @Severin
Ein Restglaubensgut haben sie sich bewahrt, und auch den größten Teil der Heiligen Schrift. Zieht man von deren Glaubensgut die Irrtümer ab, so bleibt ein Restglaubensgut übrig, was von der Katholischen Kirche kommt.
Prevost alias Leo, geht denselben jedoch subtil härteren Weg wie sein ebensolcher weiss gekleideter Vorgänger
Protestanten protestieren gegen den Katholischen Glauben in seiner Fülle. Sie praktizieren ein verfremdetes "Brotbrechen" als Abendmahl und protestieren gegen das Sakrament des Priestertums! Sie beleidigen unsere GOTTESMUTTER und erkennen nicht die Gnaden des Rosenkranzgebetes....wo also soll hier eine gemeinsame Basis mit diesen gegen die WAHRHEIT Protestierenden sein?
Was die Protestenten an Gutem und Wahrem haben, haben Sie von der kath. Kirche.