Brigitte Bardot war keine praktizierende Katholikin - Beerdigung mit profaner Musik
Die französische Schauspielerin und das Sexsymbol der 1960er Jahre, Brigitte Bardot, wurde am 7. Januar im Alter von 91 Jahren nach einem Trauergottesdienst in Saint-Tropez an der Côte d'Azur beigesetzt. Der Novus-Ordo-Gottesdienst wurde vom Pfarrer zelebriert und enthielt überwiegend profane Musik, wie die Filmmusik von Verachtung, dem Film von Jean-Luc Godard aus dem Jahr 1963, in dem Bardot die Hauptrolle spielte.
Am 17. Januar veröffentlichte Jeanne Smits auf LifeSiteNews.com einen Nachruf, in dem sie Journalisten korrigierte, die sich einseitig auf ein Interview aus dem Jahr 2024 bezogen hatten, in dem sich Bardot als 'Traditionalistin' bezeichnete und an die Messe ihrer Kindheit erinnerte.
Das ewige Leben leugnen
Bardot war keine praktizierende Katholikin. Obwohl sie sich selbst als gläubig bezeichnete, schrieb sie 2018 in ihrer Autobiographie Larmes de combat (Tränen des Kampfes ): "Es ist das Leben nach dem Tod, das schrecklich ist; was aus dem Körper wird, ist schmutzig. …Mehr
Bardot ist eine tragische Figur. Dennoch hat sie vollkommen zurecht den Verlust der traditionellen Messe bedauert und auch richtig gedeutet.
@Elista Was fehlt ist, dass sie ihr eigenes Zerstörungswerk bedauert hätte.
Ja sicher! Sehr schade, dass sie am Ende ihres Lebens nicht zu ihrem Glauben zurück gefunden hat und ihre Sünden nicht als solche erkannt und bereut hat.
@De Profundis
Welche Sünden? Welches Zerstörungswerk? Und von welchen Sünden weiß man in der Öffentlichkeit, dass sie sie nicht erkannt oder gar bereut hätte?
@Boni 2 x abgetrieben (sprich sie hat ihre Gebärmutter zu einen satanischen Opferaltar gemacht und über diesen 2 Menschenopfer erbringen lassen) und sie wahr auch noch eine Ehebrecherin (4 x verheiratet). Sünden und genug des Zerstörungswerkes ??? Oder sind dies in ihren Augen KEINE Sünden mehr?? Ach ja bevor sie mir etwas unterstellen, ich benenne nur ihre Sünden und ihr Zerstörungswerk, über sie geurteilt und gerichtet hat bereits ein anderer.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Ja gut, bzw. nicht gut, aber was weiß man öffentlich über ihre Reue? Auch dass sie sich wünschte, dass ihre Seele besser nicht unsterblich sei, spricht doch für Reue. Und dass sie die Tradition zumindest naiv behahte, spricht für Reue. Man kann dazu eben nichts sagen. Dass sie dazu nichts öffentlich gemacht hat, ist doch dadurch zu erklären, dass sie sich nach Ende ihrer Schauspielerkarriere aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat.
"Die französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot, die am 28. Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren gestorben ist, hat in einem Interview im Jahr 2024 ihre Sorge um die katholische Kirche und die Messe im neuen Ritus zum Ausdruck gebracht. Die traditionelle lateinische Messe ihrer Kindheit hat sie in guter Erinnerung, schreibt Edward Pentin auf seinem Substack.
In einem Interview mit Aleteia über ihre Ansichten zum katholischen Glauben sagte die Schauspielerin, sie habe das Gefühl, die Messe habe etwas von ihrem Mysterium verloren, eine „Seelenwärme“. Als Kind sei sie jeden Sonntag mit ihren Eltern zur heiligen Messe gegangen. Bis heute erinnere sie sich an das Gefühl des Geheimnisvollen, das davon ausgegangen sei.
Die Priester hätten mit dem Rücken zur Gemeinde in lateinische Sprache zelebriert. Es sei schade, dass das modernisiert worden sei, merkte Bardot an. Die Feier der Messe mit dem Gesicht zur Gemeinde fühle sich für sie an wie eine Theateraufführung, sagte die Schauspielerin."
Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des …
Bei Inge Meysel war es genau so.
Leute, heute hat der kath. Glaube des Verstorbenen nicht mehr viel Bedeutung. Die Generation, die das Begräbnis inszeniert organisiert , hat keine Ahnung mehr von irgendwas...man lese die Kondolenzeinträge wie "Hab's gut, wo du jetzt bist"...."Komm gut in den Himmel..."..."Tausend Dank für die wunderbare musikalische Gestaltung des Seelenrosenkranzes"...""Anmerk. gebetet wird da nicht viel, die Leute wissen nämlich nicht mehr, wie das "Nachbeten" geht...
Im Lebenslauf-gelesen beim "Auferstehungsgottesdienst" - kommen Anekdoten aus dem Leben des Verblichenen vor, die die Versammelten öfters zu herzhaftem Lachen führt...
Hätte man diese "Anekdoten" bei einer Faschingsfeier im Gemeindesaal gebracht, hätte das unweigerlich Konsequenzen gehabt...
Den Verstorbenen einfach der Barmherzigkeit Gottes zu empfehlen, ist ein absolutes No-Go!!!!
Von Inge Meysel kann ich die Weihnachtskrimi-Komödie DAS GESCHENK von 1984 empfehlen. Den habe ich als Kind gesehen und ihn in der Adventszeit auch auf YouTube entdeckt. Solche Filme werden heute nicht mal mehr wiederholt. Auch die MISS HARRIS Filme, die ich öfters mit meiner Oma als Kind geguckt habe, kann ich nur wärmstens empfehlen. Die gibt es auf Video als DVD zum bestellen im Internet.