Sonia Chrisye

Kriegserklärung an Kirchen: IS-Propaganda droht Christen und „demokratischen Heiden“

1. Die Terrormiliz Islamischer Staat erklärt den Christen und ihren Kirchen den Krieg.
2. Christen-Hass des IS
3. Der IS und der Papst
Die Terrormiliz Islamischer Staat hat den Christen und ihren Kirchen einmal mehr den Krieg erklärt.
Die aktuelle Ausgabe des Propaganda-Magazins "Dabiq" widmet sich fast vollständig dem Hass auf Christen.

Trauer: Das Bild des ermordeten Priesters Jacques Hamel bei seiner Trauerfeier in der Kathedrale von Rouen. Zwei islamistische Gewalttäter hatten den 85-Jährigen in seiner Kirche in der Nähe von Rouen brutal getötet.Foto: Charly Triballeau/dpa

Die Terrormiliz Islamischer Staat erklärt den Christen und ihren Kirchen den Krieg.
Die aktuelle Ausgabe des Propaganda-Magazins von ISIS, „Dabiq“, widmet sich fast vollständig dem Hass auf Christen. Die „Kreuz-Anbeter“ und „demokratische Heiden“ müssten nachdenken, woher die Feindschaft der Muslime gegen den Westen käme, heißt es darin.
Am 26. Juli 2016 ermordeten zwei IS-Terroristen den französischen Priesters Jacques Hamel (85) in seiner Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray. Der Geistliche hatte sich stark für die Verständigung zwischen Christen und Muslimen eingesetzt und sogar Geld für die Errichtung einer Moschee gesammelt, berichtete die „Bild„.
Christen-Hass des IS
Die islamistischen Propagandisten werfen in ihrem Magazin den Christen vor, keine Monotheisten zu sein, da sie Gott andere anbetungswürdige Dinge beigesellen würden. Die vermutlich auf die christliche Dreifaltigkeit abzielende Aussage geht von einer Abkehr vom Tauhid, dem arabischen Begriff für die Einheit Gottes aus.
Der IS zerstört systematisch christliche Kirchen und Friedhöfe. Dabei ist laut Berichten selbst das Grab des Propheten Jona im Irak zerstört worden, der sowohl im christlichen als auch im muslimischen Glauben als solcher gilt. Allerdings gelten Gräber und Schreine dem IS als Götzenanbetung.
Der IS und der Papst
Der deutsche Papst Benedikt XVI. zitierte in seiner berühmten Rede in Regensburg im Jahre 2006 den byzantinischen Kaiser Manuel II., der da über Mohammed, den Propheten des Islam, sagte: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Auch dies wurde im Propaganda-Heft des IS zitiert, erweitert mit der Drohung, dass der Islam sich auch weiterhin durch das Schwert verbreiten werde, selbst „wenn Benedikt das verabscheut“. Weiterhin werde gehofft, dass „Allah den wahren Grund für Benedikts skandalösen Rücktritt vom heidnischen Papsttum enthüllen werde.“
Benedikts Nachfolger Franziskus werfen die Dschihadisten vor, sogar noch heuchlerischer zu sein: Sein „betrügerischer Schleier des guten Willens“ habe einzig zum Ziel, „die muslimische Nation zu befrieden“, so das IS-Sprachrohr.
Politik » Europa--Epoch Times2. August 2016 Aktualisiert: 2. August 2016 17:35
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Sonia Chrisye

@ Eugenia-pia
Christus hat uns seine Mutter gegeben, damit sie uns zu Ihm führe, uns helfe und beschütze. Ganz sicher ist es so, denn sie ist unser Wegweiser zu Christus, sie führt uns auf SEINEN Weg, auf den Weg Jesu, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Darin besteht ihre Hilfe und unser Schutz. Denn Führung, Hilfe und Schutz kann sie uns ja nur gewähren durch SEINE Gnade als die gebenedeite und Begnadete des Herrn, deren Auftrag ist, auf IHN zu verweisen. Wenn wir sie in die Vergegenwärtigung setzen, so spüren wir, dass sie uns an die Hand nimmt. Das ist unbestritten so. Und so haben die Christen beides, SEINE Mutter als Wegweiserin, und mit ihr die Hilfe und den Schutz durch IHREN Sohn, wenn die Christen an IHM bleiben wie die Rebe am Weinstock. --- [ In Joh. 2, 4+5 heißt es: Jesus spricht zu ihr: "Frau, was habe ich mit dir zu tun?[1] Meine Stunde ist noch nicht gekommen!" 5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: "Was er euch sagt, das tut!" ].
Das ist etwas ganz Wunderbares. Danke liebe Eugenia Pia.

Eugenia-pia

Christus hat uns seine Mutter gegeben, damit sie uns zu Ihm führe, uns helfe und beschütze. Das sagt uns Fatima: Wenn ihr Unbeflecktes Herz verehrt wird, die Sühnesamstage gehalten werden und Russland ihrem Unbefleckten Herzen geweiht wird, wird Friede sein. Wenn nicht, wird es neue schreckliche Kriege geben...

Sonia Chrisye

@ Eugenia-pia
Der Katholik hat den einen Weg, die eine Waffe gegen die Gefahr : das ist die Muttergottes, die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens.
Ich denke, er hat noch viel mehr, - nämlich das Opfer Jesu, SEIN teures vergossenes Blut, und damit IHN selbst, den Erlöser der Welt. IHN dürfen wir bitten um Seine Gnade und Bewahrung. ER ist der WEG, die Wahrheit und das Leben.

Eugenia-pia

Der Katholik hat den einen Weg, die eine Waffe gegen die Gefahr : das ist die Muttergottes, die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens.

DrMartinBachmaier

Da schlüpft Franziskus dem Islam in den Hintern. Und was gibt ihm der Islam dafür? Was halt jeder Anbiederer kriegt: Verachtung, hier durch den Vorwurf der Heuchelei.

Sonia Chrisye

Wie Politik Terror möglich macht
Veröffentlicht am 3. August 2016 von Wolfgang Prabel in Im Blickpunkt // 31 Kommentare

Sonia Chrisye

@ Melchiades und @Anno
Hier eine Überlegung vom BVG zum Katholizismus: Zitat: Der Katholizismus wäre unvereinbar mit dem Grundgesetz, weil die Kirche das Priesteramt Männern vorbehält und die Heirat von Priestern mit einem Berufsverbot belegt.
Und so wird der totalitäre Islam von der Politik gesehen. Diese Sichtweise wird gestützt von der deutschen Rechtsprechung durch das Bundesverfassungsgericht: Der totalitäre Geist des Islam (ein Kuckucksei) wird von der Politik ignoriert. Aus Dummheit?
Fazit: Es wird noch Schlimmes auf uns zukommen, insbesondere auf die katholische Kirche.

Melchiades

@Anno
Hier haben Sie völlig Recht ! Und bevor sich nun möglicherweise die anderen Katholiken der Tradition aufregen;
bitte bedenkt was die Patres der Priesterbruderschaft St. Pius X. uns ständig sagen :" Wir müssen jene, die sich im Modernismus usw.
verlaufen haben entgegen gehen und sie zur wahren katholischen Lehre, also den wahren Glaubensweg zurück führen, ohne Vorwürfe und Überheblich zu sein ! Denn sie sind trotz allen unsere Brüder in Christo , was auch bedeutet in der Not stehen wir ihnen zur Seite, um sie zu beschützen. Wenn wir dies nicht tun, weshalb sollten wir dann das Recht und den Vorzug haben uns Katholiken nennen zu dürfen.

Melchiades

@alfredus
Die Ermordung des Priesters Jacques Hamel war doch eine ganz offene Kriegserklärung. Denn zu dem Zeitpunkt als sie ihn ermordet haben, war er am Altar also IN PERSONA CHRISTI !
Und zur Erinnerung, was passierte denn nach der Rede seiner Heiligkeit Benedikt XVI. in Regensburg ? In der islamischen Welt wurden Ordensleute und Christen ermordert und unsere Gutmenschenmedien, die kurz zuvor seine Rede übertragen hatten, dass jeder, der wollte sie auch im richtigen Zusammenhang vernahm, erkennen konnte, was seine Heiligkeit tatsächlich gesagt hat, warfen ihn plötzlich vor " er hätte die Muslime beleidigt ! Und es kam noch besser ! Ob Gutmenschenmedien, sämtliche Gutmenschen, Kardinäle, Bischofe und sonstige, ach so wichtigen, Leute meinten das Recht zu haben seine Rede völlig zu verdrehen, weil sie sie bewußt aus den Zusammenhang gerissen haben ! Und dies nur um den Islam den Bauch zu pinseln! Was für Helden !
Auch das Ding mit der schwarzen Fahne auf den Vatikan haben diese IS Leute schon mehrfach ganz deutlich ausgesprochen.
Und so traurig es ist, solange auch der Weltepiskopat ihnen den Bauch krault und die Gefahr vor ihrer Nase nicht sehen will, wird diese schwarze Fahne auch irgendwann tatsächlich dort zu sehen sein. Also wird es uns nicht anders ergehen als den ehemaligen christlichen Ländern des Nahen Ostens . Denn wer hat schon aus der Geschichte gelernt ? Also auf keinen Fall unser Gutmenschenweltepiskopat.

Ottov.Freising

@alfredus
Brüssel, also die freimaurerische völkerfeindliche (EU)dSSR, sowie das nachkonziliare Rom mit seinen Allah dem christlichen dreieinigenden Gott gleichsetzenden Konzils-Dokumenten, sind doch die weltlichen Urheber bzw geistlicheb Ursachen dafür, dass sich die Islamisierung Europas gerade überhaupt vollziehen kann. Rom muss zur katholischen Tradition zurückfinden, nur so wird das Christentum wieder wehrhaft, und das Völkergefängnis EU wieder auf ein erträgliches Maß zurückgestutzt oder ganz aufgelöst werden. Nur souverän bleibende Nationalstaaten in einem "Europa der Vaterländer" (ursprüngliche Idee von de Gaulle) bewahren den den wahren Charakter Europas als christliche Völkerfamilie.

Sonia Chrisye

@ alfredus
Das ist das erklärte Ziel des IS

alfredus

Gegen Hass ist kein Kraut gewachsen. Franziskus mit seiner Umarmung der Muslime soll sich nicht der Illusion hingeben, dass mit Dialog der Frieden zu erreichen sei. Überhaupt der Westen mit Europa, spielen die Gefahr durch den Islam herunter. Wenn nicht endlich Aufklärung und Widerstand erfolgt, ist es nicht auszuschließen, dass irgendwann die schwarze Fahne nicht nur in Brüssel, sondern auch auf dem Petersdom gehisst wird.