Aus Opportunismus kann etwas Gutes erwachsen !!!
Trumps Grönland-Drohung als geopolitischer Katalysator:Warum Europa und Russland näher zusammenrücken könnten
• Erosion des transatlantischen Vertrauens: Wenn die USA offen territoriale Interessen gegenüber einem europäischen Raum formulieren, untergräbt das das Sicherheitsversprechen der NATO und zwingt Europa, strategisch unabhängiger zu denken.
• Russland als kalkulierbarer Gegenpol: In einem Szenario wachsender Unberechenbarkeit Washingtons kann Russland aus europäischer Sicht paradoxerweise wieder als rationaler, interessengeleiteter Akteur erscheinen – besonders auf diplomatischer und energiepolitischer Ebene.
• Stärkung der strategischen Autonomie Europas: Die Drohung beschleunigt Debatten über europäische Souveränität (Militär, Rohstoffe, Arktisstrategie) und öffnet Gesprächskanäle, die zuvor aus Loyalität zu den USA politisch blockiert waren.
• Arktis als gemeinsamer Interessenraum: Grönland liegt im Zentrum arktischer Machtprojektion. Europa und Russland teilen dort Interessen an Stabilität, Handelsrouten und Ressourcenkontrolle – im Gegensatz zu einer US-Strategie maximaler Dominanz.
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