Madrider Synode schlägt "Priestertum auf Zeit" und "weiblichen Klerus" vor
Nach Angaben von InfoVaticana.com wurde der Prozess durch Konsultationsphasen in den Jahren 2024 und 2025 entwickelt und ist mit der deutschen Synode vergleichbar. Die Erzdiözese Madrid wird derzeit von dem pro-homosexuellen Kardinal José Cobo geleitet.
Die Vorbereitungen für das erste Convivium mit dem Namen Presbyterialversammlung, das am 9. und 10. Februar 2026 in Madrid stattfinden soll, haben begonnen.
Die Erzdiözese hat vor kurzem offizielle Arbeitsdokumente verteilt, in denen über 800 Seiten an Eingaben von Gemeindepastoralräten, Klerus, gottgeweihtem Leben und anderen kirchlichen Gruppen zusammengefasst sind.
Die Synthese der Erzdiözese enthält ein Unterkapitel mit der Bezeichnung 'Besondere Vorschläge'. In diesem Unterabschnitt werden Beiträge von Gruppen zitiert, die für den optionalen priesterlichen Zölibat eintreten und ein nicht lebenslanges oder 'vorübergehendes' Priestertum vorschlagen. Sie sprechen auch von 'zukünftigen weiblichen Priestern'. Die entsprechenden Zitate von zwei verschiedenen Gruppen lauten:
"Wir glauben, dass die Auferlegung des Zölibats für Priester (und künftige Priesterinnen) ein ungerechtes und anti-evangelisches Gesetz ist, das Opfer produziert und zu einem dominanten Klerikalismus beiträgt, der Ungleichheit in der Gemeinschaft schafft."
"Wir glauben, dass der frei gewählte Zölibat Priestern helfen kann, näher an den sozialen Realitäten zu sein.' Wir schlagen die Möglichkeit eines zeitlich begrenzten Priestertums vor, nicht für ein ganzes Leben. Sowohl Laien als auch Ordensleute durchlaufen verschiedene Lebensabschnitte."
Diese Vorschläge sind Teil der gesammelten Beiträge und werden in der erzdiözesanen Synthese nicht als häretisch gekennzeichnet.
AI-Übersetzung